Laubner setzt auf Terminalemulation von Stay Linked

Abschied vom Green Screen

Die Andreas Laubner GmbH, ein Systemhaus für Auto-ID-Lösungen mit Sitz im rheinland-pfälzischen Maxdorf, gab im Dezember die Partnerschaft mit dem amerikanischen Hersteller Stay Linked bekannt – und erweitert damit das Angebot um eine zuverlässige Terminalemulation (TE). Die Terminalemulation ist ab sofort bei Laubner verfügbar.

  • Die Architektur der Lösung von Stay Linked

  • Weg vom Greenscreen, hin zur intuitiven Terminalemulation – dies ermöglicht Laubner seinen Kunden durch die neue Partnerschaft mit Stay Linked.

Stay Linked ist ein Spezialist für Terminalemulation im Bereich Supply-Chain, Lager und Logistik. „Für unsere Kunden sind ein störungsfreier Betrieb und hohe Produktivität essenziell“, erläutert Michael Hillenbrand, Geschäftsführer der Andreas Laubner GmbH. „Um dies zu erreichen, benötigen sie stabile Sitzungen“. Dazu könne man Kunden nun eine Lösung anbieten, die einen persistenten und performanten Betrieb ermöglicht, so Hillenbrand. Das reduziere die Betriebsausfallzeiten deutlich. „Auch eine einfache Migration zu neuen Betriebssystemen und Geräten ist mit der Stay Linked TE möglich, was zusätzlich Kosten spart.“

Im Zuge der Zusammenarbeit verspricht Raymond Wolfert, Vertriebsleiter EMEA bei Stay Linked, den Kunden künftig auch Lösungen anzubieten, „die bestehende Terminal-Emulation-Workflows verbessern, ohne dass sie komplette Lagerverwaltungssysteme ersetzen müssen. Darüber hinaus freuen wir uns darauf, den Kunden von Laubner schnell und einfach autonome mobile Roboter – kurz AMRs – und Automatisierungslösungen anzubieten.“

Die Terminalemulation von Stay Linked wurde speziell für drahtlose Umgebungen entwickelt. Weil Sitzungsunterbrechungen verhindert werden, gewährleiste das Produkt namens Smart TE auch in anspruchsvollen Netzwerkumgebungen einen zuverlässigen und beständigen Betrieb, so Wolfert. Weitere Vorteile seien die einfache Art der Transformation von herkömmlichen Terminalemulations-Bildschirmen zu touch-basierten, grafischen Bildschirmen und die Option der Migration auf neue Betriebssysteme im Bereich der Supply-Chain. Auch die Verbindung mobile Endgeräte mit hostbasierten Anwendungen wie ERP- und Lagermanagement-Systemen sei „reibungslos und effizient“.

Die ERP- und Lagermanagement-Systeme können auch auf der Power-Plattform mit IBM i betrieben werden. Voraussetzung für die Installation des Stay-Linked-Servers ist ein Betriebssystem ab Version i 7.1 und die Java Virtual Machine. Der Host-residente Server, der auch auf Systemen mit Unix, Linux, Windows oder Mac OS funktioniert, wickelt die Kommunikation mit der Thin-Client-Software auf den Endgeräten ab, so dass die komplette Terminalsitzung und alle Anwendungsdaten sicher auf dem Host verbleiben. Es wird eine Fülle unterschiedlichster Endgeräte unterstützt, von Herstellern wie Fetch, Zebra, Panasonic, Proglove, Honeywell, Datalogic, Nimmsta, Cipherlab oder Casio.

Bildquelle: Stay Linked

©2026Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok