mip: 30 Jahre lang gesammeltes Wissen mit Innovationskraft kombinieren

Alles fußt auf Daten

Mit der gleichen Reife und Erfahrung wie IBM i bietet das Beratungs- und IT-Unternehmen mip als IBM-Partner individuelle wie zukunftsweisende Kundenlösungen rund um BI – auch auf dem Power System i

mip-Geschäftsführerin Ursula Flade-Ruf

mip-Geschäftsführerin Ursula Flade-Ruf: „Dank IBM Power mehr Zeit für die eigentlichen Aufgaben zur Wertschöpfung im Unternehmen“.

Wenige Wochen, nachdem IBM 1988 das objektbasierte AS/400-Betriebs­system auf den Markt brachte, gründete Ursula Flade-Ruf in München die mip Management Informationspartner GmbH. Seither decken die mip-Experten – unter Berücksichtigung unterschiedlicher Frontends und Hersteller – die verschiedenen Anforderungen von Management und Fachabteilungen in der Datenanalyse und Visualisierung ab.

Fast ebenso lang profitieren die Kunden des IT-Dienstleistungsunternehmens auch von der engen und konstanten Partnerschaft mit Big Blue. Ein Grund für die anhaltend erfolgreiche Zusammenarbeit beider Partner ist die gelungene Kombination von Beratungserfahrung mit intelligenter, auf individuelle Kundenbedürfnisse zugeschnittener Software, die auf verlässlich funktionierender und stabiler Hardware laufen.

Vom proprietären Bollwerk der Robustheit...

Galt damals das AS/400-System als proprietäres Bollwerk der Robustheit, so werden heute ihre Weiterentwicklungen IBM iSeries und IBM Power System i noch immer von zahlreichen, vor allem mittelständischen, Unternehmen als offener aber ebenso sicherer Hort der Zuverlässigkeit im täglichen Berufsalltag geschätzt und genutzt.

Das liegt zum einen an der Solidität der Hardware. Weitaus wichtiger jedoch wirken sich die Vorzüge der breiten und tiefen Integration von Betriebssystem, Datenbank, Zugriffsrechten, Backup und Recovery aus.

„Gerade im Hinblick auf hochintegrierte Appliances kann das Power System hier seine Trümpfe voll ausspielen. Und zwar als stabile Anwendungsplattform, die heute zeitgemäßer als ‚Hyperconverged System’ oder ‚Platform as a Service’ bezeichnet würde“, so Flade-Ruf. Nicht umsonst habe sich in den letzten drei Jahrzehnten aufgrund permanenter Weiterentwicklungen in Richtung Open Source, Unix, Cloud Computing, World Wide Web, Business Analytics (BA) und Künstliche Intelligenz eine breitgefächerte Anwender-Landschaft gebildet.

„Eines hat sich ebenfalls verändert“, beobachtet Ursula Flade-Ruf. „Unsere Kunden sind heute mehr an den Lösungen selbst als an Hardware-Fragen interessiert. Diese Themen rücken in Zeiten von Cloud- und Edge-Computing für Neukunden zunehmend in den Hintergrund. Unsere langjährigen IBM-i-Nutzer sind ohnehin den einfachen und sicheren Betrieb ihrer Systeme gewohnt. Zudem profitieren sie von der konstanten Weiterentwicklung ihrer Lösung durch IBM und uns.“

zum offenen Ökosystem für IoT und Industrie 4.0

Dank der Öffnung des ehemals proprietären Serversystems hin zu Open Source hat auch die Breite an Anwendungsmöglichkeiten der Power-Systeme erheblich zugenommen. So können dank der enormen Steigerung der Hardware-Leistung heute die Betriebssysteme IBM i, AIX und Linux virtualisiert und dadurch parallel auf der gleichen Hardware betrieben werden.

Einen beträchtlichen Anteil an dieser Vielfalt haben IBM-Partner wie mip, deren Schwerpunkt in den Bereichen Data Warehouse und Business Intelligence (BI) liegt. Auch und gerade Nutzer des Power System i profitieren von diesem breitgefächerten Leistungsspektrum. Zahlreiche Kunden vertrauen auf die maßgeschneiderten Lösungen für Data-Warehouse, Business- und Predictive-Analysen, Enterprise-Search sowie Geodaten-Analyse sowie Chatbots, Cognitive Computing und KI-Anwendungen (IBM Watson).

Die Eignung der Power-Systeme als leistungsstarke Business-Server für aktuelle Anforderungen rund um BA, BI, Predictive Maintenance und KI steht für die Anwender rund um den Erdball außer Frage. Das hat eindrücklich der Common Europe Congress dieses Jahr in Warschau gezeigt, auf dem viele IBM Partner in Vorträgen bewiesen, dass diese Plattform optimal geeignet ist für Real-Time-BA, Chatbots oder Machine Learning.

Zuverlässig und diskret im Hintergrund

Große Pluspunkte von Power i – vom Image der im Hintergrund arbeitenden Black Box einmal abgesehen – sieht Flade-Ruf im einwandfreien Betrieb und in der großen funktionalen Einsatzbreite. So empfiehlt sie zur schnellen Verarbeitung großer Datenmengen in Data Hubs Enterprise-fähige Datenbanken, die sich durch Geschwindigkeit, hohe Komprimierungsraten, Verschlüsselung sowie In-Memory-Technologie (BLU-Acceleration) auszeichnen.

Gleichzeitig ist diese Qualität aber auch dafür verantwortlich, dass Hardware-Themen quasi als Commodity immer weiter in den Hintergrund des Interesses rücken. Das Augenmerk richtet sich vielmehr auf intelligente Anwendungen im Rahmen von BI, die völlig neuartige Perspektiven eröffnen.

Die Hardware verrichtet ihren Dienst hierbei als stummer Diener, dessen Position als „Enabler“ dabei aber von eminenter Bedeutung bleibt. Ursula Flade-Ruf: „Hiervon profitieren wiederum unsere Kunden. Denn wenn hardwareseitige Integrations- und Anpassungsaufwände entfallen, bleibt mehr Zeit, sich um die eigentlichen Aufgaben zur Wertschöpfung im Unternehmen zu kümmern. Schließlich bringen die neuen disruptiven Geschäftsmodelle mitunter völlig veränderte Abläufe mit sich. Die lassen sich nicht einfach auf bestehende Vorgänge aufpropfen, sondern erfordern ein qualitatives Umdenken bei den Prozessen.“

Daten sind die Basis

Für eine wertschöpfende Umsetzung von IT-Projekten sind zuallererst wesentliche Voraussetzungen zu beachten und zu schaffen, wie etwa detaillierte Prozessanalysen oder Aufgabendefinitionen und -verteilungen.

Dabei ist immer darauf zu achten, dass BI- oder BA-Anwendungen erst durch eine intelligente Integration strukturierter wie unstrukturierter Daten erfolgreich zum Laufen gebracht werden. „Bei entscheidungsunterstützenden Anwendungen wie Data-Warehouse- und BI-Lösungen kommt es nicht nur auf die Bewältigung einer stetig wachsenden Datenmenge und Nutzer an“, weiß Ursula Flade-Ruf. Auch die Auswahl valider Informationen aus unterschiedlichen Quellen ist von entscheidender Bedeutung. Essenziell dabei sei ihre Aufbereitung, Darstellung und Visualisierung. Dies sei nur mit einer intelligenten Datenintegration zu meistern, die automatisiert alle relevanten Unternehmensprozesse berücksichtigt. „Selbst die fortschrittlichsten IT-Entwicklungen, zum Beispiel in Richtung Predictive Analytics, stehen auf dem nüchternen Boden von Daten und Informationen“, sagt Flade-Ruf. „Kurz gesagt: Alles fußt auf Daten!“

Alte Hasen und junge Wilde

In der Liga von Data-Warehouse- und BI-Anbietern spielt das IT-Beratungs-, Implementierungs- und Umsetzungs-Team von mip ganz vorne mit. Es berät große und mittelständische Unternehmen vorwiegend aus den Branchen Fertigung und Handel und verweist auf eine lange Referenzliste erfolgreicher BI-Projekte – u.a. bei Theo Förch (Neuenstadt), Hailo (Haiger), Hans Riegelein (Cadolzburg), Eschenbach Optik (Nürnberg), Kaiser+Kraft (Stuttgart) oder Migrol (Zürich). Die Offenheit gegenüber neuen Themen und Arbeitsmethoden, zum Beispiel „Design Thinking“ oder „Think-Tank“-Konzepte, sichert dabei nicht nur die professionelle Begleitung von Digitalisierungsprojekten, sondern beschleunigt auch ihre Umsetzung. Ursula Flade-Ruf will Innovationskraft mit fundiertem Wissen so kombinieren, „dass gleichermaßen praxisorientierte wie zukunftsöffnende Lösungen entstehen. Mit 50 Prozent ist der Mitarbeiteranteil unserer ‚jungen Wilden’ heute höher denn je – ich denke, das ist eine sehr gute Mischung.“

Bildquelle: mip

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