Rainer Waiblinger, Chief Technology Officer der K&P Computer GmbH
Für dieses Problem bietet die Inanspruchnahme von Managed-Services eine vielversprechende Lösung. Einer der Hauptvorteile von Managed-Services besteht ja darin, dass Unternehmen Zugang zu einem Team von Experten haben, das rund um die Uhr für sie verfügbar ist. Dadurch wird die Abhängigkeit von einzelnen Mitarbeitern reduziert und gleichzeitig eine hohe Leistung und Zuverlässigkeit der IBM-i-Systeme aufrechterhalten.
Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 5-6/2023. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.
Auch die Migration in die Cloud bietet eine Reihe von Vorteilen. Unternehmen können so ihre Ressourcen bedarfsgerecht skalieren – ein nicht unerheblicher Kostenaspekt. Zudem ermöglicht die Cloud-Migration den Zugriff auf aktuelle Technologien und Dienstleistungen, die die Leistungsfähigkeit und Sicherheit der IBM-i-Systeme verbessern.
Gerade das Thema Sicherheit wird in Zeiten von Ransomware-Attacken und Compliance-Richtlinien wichtiger denn je. Spezialisten im Cloud-Betrieb stellen auch hier bestmögliches Know-how sicher, ohne dass das Unternehmen selbst hohen Aufwand dafür betreiben muss.
Der demografische Wandel erfordert innovative Lösungen. Durch die Kombination von Cloud-Migration und Managed-Services können Unternehmen die Vorteile beider Ansätze nutzen. Managed-Services-Anbieter unterstützen nicht nur bei der Planung und Durchführung der Cloud-Migration. Sie stellen außerdem sicher, dass die IBM-i-Systeme jederzeit reibungslos funktionieren, und sorgen kontinuierlich für Überwachung, Wartung und Support. Dabei achten sie auf höchste Sicherheitsstandards, regelmäßige Updates und Backups. Es ist an der Zeit, diese innovativen Ansätze zu nutzen und der Alterspyramide zu trotzen.
Bildquelle: K&P Computer