Fokus auf Genauigkeit und Konsistenz der Daten

Aus Syncsort wird Precisely

Nach der Übernahme des Software- und Datengeschäfts von Pitney Bowes für 700 Mio. Dollar im Dezember verschiebt Syncsort den Fokus auf Genauigkeit und Konsistenz der Daten und wählt Precisely als neuen Firmennamen. Erklärtes Ziel des durch zahlreiche Übernahmen gewachsenen Softwarehauses ist die Markführung im Bereich Datenintegrität – und dass auf Basis vertrauenswürdiger Daten vertrauenswürdige Geschäftsentscheidungen getroffen werden können.

Josh Rogers, CEO von Precisely: „Bessere Daten bedeuten bessere Entscheidungen!“

Precisely erzielt mit Software- und Datenanreicherungsprodukten einem Jahresumsatz von über 600 Mio. Dollar; rund 2.000 Mitarbeiter bedienen 12.000 Kunden in mehr als 100 Ländern, darunter viele IBM-i-Anwender. In Deutschland ist das Softwarehaus über eine Niederlassung in Düsseldorf präsent. Precisely hatte ja vor dem Deal mit Pitney Bowes auch viele namhafte Softwarehäuser aus dem Midrange-Markt geschluckt, zum Beispiel Vision Solutions inklusive der israelischen Sicherheitsfirma Enforcive Systems (früher Bsafe), die französische Software-Schmiede Cilasoft und zuletzt Trader’s.

Datengestützte Entscheidungen sind selbst für die größten Unternehmen immer schwieriger geworden, beobachtet Josh Rogers, CEO von Precisely. Trotz der Verbreitung Cloud-basierter Analyse-Tools ergab eine aktuelle Studie unter CEOs, dass 84 Prozent den Daten, auf die sie ihre Entscheidungen stützen, nicht vertrauen. Und das aus gutem Grund, denn eine andere Studie stellte fest, dass fast die Hälfte (47 Prozent) der neu erstellten Datensätze mindestens einen kritischen Fehler aufweisen, wie der Harvard Business Review berichtet. Die wachsenden Kosten der Nichteinhaltung neuer staatlicher Vorschriften, einschließlich DSGVO, GoBD, MaRisk oder KonTraG, haben die Dringlichkeit vertrauenswürdiger Daten noch erhöht.

„Fortschritte in den Bereichen Speicherung, Berechnung, Analyse und maschinelles Lernen haben eine Welt voller Möglichkeiten für eine verbesserte Entscheidungsfindung eröffnet“, freut sich Rogers mit den CEOs, um im gleichen Atemzug zu warnen: „Ungenauigkeiten und Inkonsistenzen in den Daten haben Innovationen gebremst und die Wertschöpfung erstickt. Das Erreichen von Datenintegrität ist die nächste geschäftliche Notwendigkeit. Einfach ausgedrückt: Bessere Daten bedeuten bessere Entscheidungen!“

Hier setzt Precisely an und schaffe vertrauenswürdigen Verbindungen zwischen Datenquellen und Analysen her, die den CEOs helfen, den Wert ihrer Daten auch wirklich zu nutzen. Rogers verspricht Genauigkeit und Konsistenz von Daten, weil man das gesamte Spektrum der Datenintegrität mit Produkten für Datenintegration, Datenqualität, Standortinformationen und Datenanreicherung abdecken könne. Das ermögliche den Kunden folgendes:

  • Integrieren – die Komponenten der Infrastruktur verbinden, um alle Daten eines Unternehmens nutzbar zu machen
  • Verifizieren - sicherstellen, dass diese Daten genau, konsistent und vollständig sind, um sichere Geschäftsentscheidungen treffen zu können
  • Lokalisieren - Analysieren von Standortdaten, um besser umsetzbare Erkenntnisse zu erhalten, die zu besseren Ergebnissen führen
  • Anreichern - Verbesserung der Entscheidungsfindung durch fachmännisch kuratierte, aktuelle Geschäfts-, Standort- und Verbraucherdaten und
  • Engagieren - Aussagekräftige Kundenerlebnisse über Omni-Channel erstellen, mit personalisierten Video-, Chatbot-, digitalen, mobilen und Selbstbedienungsfunktionen.

Bildquelle: Precisely

 

 

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