Cforia baut Daten-Konnektoren der nächsten Generation

Autonomy erweitert

Cforia Software, ein kalifornischer Anbieter von Software zur Automatisierung globaler Order-to-Cash-Prozesse, gab die Verfügbarkeit einer neuen Technologie zur Synchronisation von Kundenstammdaten mit Cforia Autonomy bekannt.

  • Bildquelle: Cforia Software

    Neuartige Daten-Konnektoren sorgen für durchgängigere Order-to-Cash-Prozesse.

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Dank der erweiterten Funktionalität der neuen „Next Generation Data Connectors“ (NGDC) soll der Aufwand des Kunden sinken – z.B. für die Erfassung und Anpassung der Kundenstammdaten, für die saubere Verwaltung der Außenstände sowie für die Einrichtung von Hierarchien zur Realisierung von „Customer Intelligence“.

Zusätzlich zu den Schnittstellen zu SAP ECC6- und S/4-Hana, die Anfang dieses Jahres zertifiziert wurden, stellt Cforia jetzt „saubere“ Daten für viele wichtigen ERP-Systeme bereit, etwa von Infor, Oracle/JD Edwards oder Microsoft. Auch aus von den Kunden selbst entwickelten RPG-Programmen auf dem IBM-System Power i können Stammdaten extrahiert werden.

„Präzise, aktuelle und saubere Forderungen auf der Ebene der globalen Eltern/Kind-Hierarchie sind die einzige Möglichkeit, wie Künstliche Intelligenz, Lernalgorithmen und ‚Robotic Process Automation‘ (RPA) ordnungsgemäß funktionieren und weitaus weniger Fehler produzieren“, sagte Chris Caparon, CEO von Cforia Software. „Ohne das vollständige Bild der Stammdaten des Kunden kann ‚Customer Intelligence‘ schlicht und ergreifend nicht realisiert werden.“ Mit Cforia Autonomy könnten die Kunden schneller und genauer als bisher auf wichtige Kundenstammdaten zugreifen, die sich meistens in unterschiedlichen Anwendungssystemen wie SAP, Oracle und Microsoft befinden und in verschiedenen Datenformaten gespeichert sind.

Das bedeutet, dass nun weniger IT erforderlich ist, um korrekt und performant mit den Kunden zu interagieren. Cforia hat Autonomy deshalb auch mit einer RPA-Engine ausgestattet, die sich wiederholende, nicht wertschöpfende Aktivitäten eliminiert und eine bessere Skalierbarkeit und Reproduzierbarkeit innerhalb des Lebenszyklus von Aufträgen zu Bargeld erreichbar macht. Um in der Midrange-Welt für die richtigen Anschlüsse zu sorgen, pflegt Cforia eine langjährige Partnerschaft mit Asna.

CEO Caparon kündigte außerdem Dutzende neuer Produktfunktionen und -verbesserungen an, darunter Sicherheitskontrollen, Einmalzahlungen, Selbstregistrierung am Portal, geplante und automatisch wiederholte Zahlungen, neue Analysegrafiken, Funktionen zur Datensuche und architektonische Verbesserungen zur Beschleunigung von Performance und Ansprechbarkeit.

Die neuen „Next Generation Data Connectors“ vereinfachen die Implementierung und reduzieren die Anforderungen an den IT-Support für die Verwaltung der Workflows für den Zahlungsverkehr, die elektronische Mahnkorrespondenz sowie die Geschäftslogik für Gutschriften und Inkasso. Cforia Autonomy bietet darüber hinaus u.a. eine Kassenanwendung, Kontenabgleich mit der Bank, Kundenselbstbedienungsportale, Guthaben- und Kreditverarbeitung sowie Auftrags-/Freigabemanagement – und all das mehrsprachig. In den vergangenen siebzehn Jahren wurde die Software laut CEO Caparon in 117 Ländern über 250 mal implementiert und dabei in über 75 verschiedene Anwendungssysteme integriert.

Bildquelle: Cforia Software

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