Oliver Schmidt, Bereichsvorstand Managed-Services bei Bechtle, strebt durch den kontinuierlichen Austausch mit Microsoft und die Einbindung in das MISA-Ökosystem einen Know-how-Transfer an.
„Der professionelle Betrieb von Microsoft-Umgebungen nach modernsten Methoden und Sicherheitsstandards durch unsere Experten ermöglicht es Kunden, sich voll auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren und die digitale Transformation voranzutreiben“, sagt Oliver Schmidt, Bereichsvorstand Managed-Services bei Bechtle. In MISA arbeiten seit 2018 Software-Anbieter daran, ihre IT-Sicherheitsprodukte mit der Software von Microsoft zu integrieren, um gemeinsam den Schutz gegen die wachsende Cyberbedrohung zu verbessern.
Bechtle zählt zu den ersten Managed-Security-Service-Providern weltweit, die das Programm seit 2020 erweitern – und für den sicheren Betrieb von Microsoft-Produkten bei Unternehmen und öffentlichen Auftraggeber wollen. Bechtle bietet bereits viele Managed-Services rund um den Betrieb der cloudbasierten Microsoft 365- und Azure-Dienste, zum Beispiel durch in der eigenen „Service Factory“ standardisierte, automatisierte Sicherheitsservices für den eigenen „Smart Workplace“ auf Basis von Microsoft 365.
Ein anderes Beispiel sind neuen „Azure Operations Services“ für den sicheren und effizienten Betrieb von Azure-Cloudressourcen der Kunden. Neben der Betriebsverantwortung für die Azure-Basisservices übernimmt Bechtle dabei Aufgaben wie die Absicherung der Kundeninfrastruktur durch gemanagte Firewall-, Netzwerk- oder VPN-Services sowie durch die KI-gestützte Security Information and Event Management (SIEM)-Lösung Azure Sentinel.
Bildquelle: Bechtle AG