Mosolf setzt auf PKS

Bewährte RPG-Software fit machen für die Zukunft

Mosolf, ein Systemdienstleister der Fahrzeuglogistik aus Kirchheim/Teck, hat in den letzten 50 Jahren über 40 Millionen Fahrzeuge bewegt. Das ist nicht nur eine stolze Transportleistung, sondern heißt auch, dass die gesamte operative Prozesskette – einschließlich des Datenflusses – von der Fahrzeugübernahme bis zum Empfänger abgedeckt werden muss.

Mosolf, ein Systemdienstleister der Fahrzeuglogistik, nutzt „PKS Application Analysis Suite“ (PAAS). Das ist eine Technologie, die u.a. auch den Wert der vorhandenen RPG-Anwendungen ermittelt.

Für die hierzu erforderliche IT-Unterstützung kommen Kernsysteme auf dem IBM-System i zum Einsatz, die über Jahrzehnte in der Programmiersprache RPG selbst entwickelt und laufend verbessert worden sind. Insgesamt werden über 500 Anwender von dem kleinen, eingespielten Team aus nur zwei Entwicklern betreut, die auch für die Pflege und Weiterentwicklung von mehreren Tausend Programmen verantwortlich sind.

Die Wichtigkeit der Systeme führt regelmäßig zur projektbezogenen Mitarbeit externer Entwickler, zumal die fortlaufende Optimierung der Logistikkette eine permanente Weiterentwicklung der RPG-Programme erfordert. Daher stellen sich immer wieder folgende Fragen:

  • Wie kann die Machbarkeit der künftigen Inhouse-Software-Entwicklung bewertet werden?
  • Wie können die RPG-Codes sicher und effizient mit Java- und Webtechnologien angereichert werden?
  • Welche Personalstrategie im Softwareteam minimiert das operative Risiko?


Mit der „PKS Application Analysis Suite“ (PAAS) nutzt Mosolf deshalb eine Technologie, die den Wert der vorhandenen RPG-Anwendungen ermittelt. Sie liefert die Grundlage für die Bewertung der technischen Fitness der Anwendungen, eine abgesicherte Entscheidungsgrundlage sowie einen Vorgehensplan für eine schrittweise Migration nach Java. „Mit PAAS war es uns möglich, gegenüber dem Management den Wert der RPG-Anwendungen für uns finanziell zu bewerten und gegenüber einer Neuentwicklung oder dem Umstieg auf Standardsoftware abzugrenzen“, erklärt Frank Schmitt, Bereichsleiter des „Center of Competence Platz & Technik“ bei Mosolf.

Neue Entwickler können dank integrierter Dokumentation und Visualisierung des Sourcecodes rasch eingebunden werden. Das senkt das operative Risiko und gewährleistet die „personelle Zukunft“ des Systems. Monolithische Strukturen können schrittweise aufgebrochen und in funktionale Einheiten aufgetrennt werden – mittels der sogenannten Cluster-Analyse. Dadurch lässt sich die Software-Architektur Schritt für Schritt verbessern. Spezifikationen für in- und externe Entwickler kann der Chefentwickler fünfmal schneller als bisher erstellen. Die komplette, vollmaschinelle Analyse der Anwendung gibt Sicherheit im operativen Betrieb und verschafft Durchblick im Entwickleralltag. Softwarefehler werden früh entdeckt und Störungen der Geschäftsprozesse so nahezu vollständig verhindert.

Steffen Job, kaufmännischer Geschäftsführer der Mosolf-Gruppe, ist vom Team der PKS „fachlich und menschlich voll überzeugt“ – nicht nur wegen der Technologie, sondern auch wegen des Wissens „um den Wert, aber auch die Problemchen mit gewachsenen RPG-Anwendungen“.

www.pks.de

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