Sieben Tipps für die richtige Wahl des Payment-Systems

Bezahlen im Online-Business

Anpassungsfähig sollte es sein, gleichzeitig sicher und vielseitig – das Payment-System für den Online-Shop. Doch nach welchen Kriterien sollten Shopbetreiber auswählen, welches Zahlungssystem am besten zu ihrem Geschäftsmodell passt?

Unterschiedlichen Erhebungen zufolge können Online-Händler mit einer maßgeschneiderten Payment-Lösung ihren Umsatz um ein Viel­faches steigern.

Außerdem werden die Betreiber damit von den Sicherheitsanforderungen der Kreditinstitute entlastet. Wer die Zahlungsabwicklung an einen Payment-Service-Provider (PSP) auslagert, kann nicht zuletzt auch von Dienstleistungen wie Forderungs- oder Risikomanagement profitieren.

Doch bei der Auswahl des Systems gilt es, verschiedene Schlüsselfaktoren genau zu prüfen. So müssen Kriterien wie Zahlungsverfahren, Sicherheit oder Transparenz in die Waagschale geworfen werden.

Die im Jahr 2000 gegründete Secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden, ein Spezialist für Payment-Verfahren im Offline- und Online-Handel, hat dazu ein Ebook als Ratgeber und Leitfaden veröffentlicht, das die sieben wichtigsten Tipps zusammenfasst.

Die 7 Tipps

1. Flexibilität: Das Payment-System sollte zu Firmengröße und Business-Modell passen – und demnach auch zu den Branchenspezifika sowie zum Produktportfolio.

2. Integration: Das Payment-System sollte sich so einfach wie möglich einbinden lassen. Deshalb empfehlen sich u.a. fertige Shop­-Module, die ohne Programmieraufwand an den Online-Shop andocken können.

3. Preismodell: Um nicht in die Kostenfalle zu tappen, sollten sich Betreiber im Vorfeld detailliert über die Kosten informieren, die der Einsatz des Payment-Systems mit sich bringt. Transparenz seitens des Anbieters sollte hier an erster Stelle stehen.

4. Auswahl an Zahlungsarten: In Deutschland wird nahezu die Hälfte aller abgebrochenen Online-Einkäufe mit dem Fehlen der gewünschten Bezahlart begründet. Daher sollte das Payment-System in der Lage sein, dem Kunden alle beliebten Zahloptionen anzubieten.

5. Sicherheit bei Zahlungsausfällen: Der Payment-Anbieter kann den Kunden durch ein ganzheitliches Debitorenmanagement unterstützen und eine Zahlungsgarantie für Lastschrift, Kreditkarte und Rechnungskauf gewähren. Dies schafft Sicherheit und entlastet die Buchhaltung.

6. Technische Sicherheit: Die Prozesse der Datensicherheit und die Serverarchitektur des Payment-Anbieters sollten nach strengen PCI-DSS-Vorgaben zertifiziert sein.

7. Support: Alle Beteiligten am Payment-Prozess erwarten eine zügige und problemlose Abwicklung. Deshalb ist u.a. eine gute Erreichbarkeit des Dienstleisters per Telefon, E-Mail und Website wichtig.

Quelle: Secupay AG

 

Bildquelle: Thinkstock / iStock

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