Hochvoltbatteriefertigung im BMW-Werk Leipzig
Nach dem Start mit 120 Software-Entwicklern, der noch vom Kartellamt genehmigt werden muss, soll der Fokus des Joint-Ventures auf Entwicklung und Betrieb von IT-Systemen für den europäischen Raum liegen. Das neue Joint Venture soll Ende 2024 rund 250 Software-Entwickler beschäftigen; bis 2027 wird eine vierstellige Mitarbeiterzahl angestrebt.
Die Zusammenarbeit der beiden Konzerne bereits in den späten 80er Jahren mit Softlab, der in München ansässigen Software-Tochter von BMW, an der – mittlerweile unter dem Namen Cirquent – NTT Data 2008 einen Anteil von 72,9 Prozent erwarb.
Bildquelle: BMW