Verspricht mehr Optionen für Cloud-Konnektivität: Chris McReynolds, Vice President für Core Network Services von Centurylink
Die Verbindung zur IBM Cloud erfolgt über die firmeneigenen Cloud-Connect-Technologien, die eine direkte Konnektivität und gleichzeitig auch Flexibilität bietet. Cloud Connect von Centurylink stellt über 3-stufige MPLS IP/VPN-Netzwerkverbindungen einen direkten und privaten Zugriff auf IBM Cloud Managed Services zur Verfügung, aber auch eine 2-stufige Ethernet-Netzwerkverbindung zwischen den IBM Resiliency Services und den RZ-Umgebungen der Kunden.
Auf globaler Basis können nun über ein privates Netzwerk und mit Hilfe von IBM Cloud Direct Link Verbindungen mit niedriger Latenz zur IBM Cloud aufgebaut werden. Dieser Ansatz bietet laut Chris McReynolds, Vice President für Core Network Services von Centurylink. neben globaler Reichweite und umfangreichen Konnektivitätsoptionen folgende Vorteile:
Die erweiterte Zusammenarbeit zwischen CenturyLink und IBM basiert auf der bereits bestehenden Unterstützung von Centurylink für die IBM Business Resiliency Services und die IBM Cloud Managed Services. Als einheitliche Plattform ermöglicht Cloud Direct Link es den Unternehmen, die Netzwerkleistung zu verbessern, wenn sie sich mit der IBM Cloud über Service-Provider mit seinem ausgedehnten globalen Netzwerk verbinden.
Am deutschen Standort Frankfurt wird die neue Lösung aber noch nicht angeboten, allerdings bereits an mehreren Standorten in Europa (Amsterdam und London), Nordamerika und Lateinamerika. Anwendern der IBM Cloud können dort eine Verbindung über Centurylink-basierte Glasfaser- und IP-VPN-Konnektivität herstellen.
„Unsere erweiterte Kooperation mit IBM ermöglicht uns, unseren Kunden noch mehr Optionen für Cloud-Konnektivität zur Verfügung zu stellen", sagte McReynolds. Man verbinde die Cloud-Umgebungen von Unternehmen mit führenden Rechenzentren und globalen Cloud-Anbietern wie IBM über private und sichere Netzwerke. Die Konnektivitätsoptionen seien so konzipiert, dass sie den heutigen Anforderungen einer Hybrid Cloud gerecht werden –inklusive Transparenz und dynamischer Netzwerkkontrollen. Man habe sich zudem dem IBM Cloud Direct Link Service Provider Program angeschlossen.
Außerdem erhalten Unternehmen ab sofort über Centurylinks Glasfasernetz einen dedizierten und privaten Zugang zur Oracle Cloud, die das öffentliche Internet umgeht. Für die Nutzer anspruchsvoller Workloads im Unternehmen bietet sich damit in Nordamerika und Europa über Oracles Fast-Connect-Dienst eine konsistente Erfahrung, sowohl über Wavelength als auch MEF 2.0-zertifizierte Ethernet Services von Netzbetreibern. Dies bedeutet mehr Leistung sowie bessere Kontrolle, Flexibilität und Skalierbarkeit beim Abrufen kritischer Geschäftsdaten und -funktionen.
„In der sich rasch wandelnden IT-Umgebung brauchen unsere Kunden ein Netzwerk, das sich an ihre Cloud-Workloads anpassen kann“, weiß McReynolds. „Unsere Ethernet Services-Konnektivität bietet Netzwerkvisibilität in Echtzeit und dynamische Bandbreite – und gibt Unternehmen die erforderliche Kontrolle und Skalierbarkeit quer durch ihr gesamtes Cloud-Ökosystem."
Bildquelle: Centurylink