Sprachgesteuerte Prüfprozesse für Instandhaltung und Wartung

Check by Voice

Mit der sprachgesteuerten Software „Lydia Service Suite“ unterstützt die Topsystem Systemhaus GmbH Check- und Prüfvorgänge. In Kombination mit Headset und Tablet erleichtert sie branchenübergreifend die Datenerfassung etwa bei Qualitätschecks sowie bei Instandhaltung und Wartung. Der Vorteil: Alle erfassten Daten werden in Echtzeit digitalisiert und können im Nachhinein analysiert werden.

Ein Headset im Ohr hilft bei der Fahrzeugprüfung

Die Basis für die neue Voice-Suite bildet die Sprachsoftware Lydia Voice. Die neue Service-Suite wurde nach dem Hands-free/Eyes-free-Konzept entwickelt: Ein kabelloses Headset ist über eine Bluetooth-Verbindung direkt mit einem Tablet verbunden. Mitarbeiter erhalten so mehr Bewegungsfreiheit und können sich voll auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren.

Über eine Scan-Funktion am Tablet sind die Prüfobjekte bei Bedarf per Barcode identifizierbar. Die dazugehörigen Prüfdaten erfassen Mitarbeiter per Spracheingabe. Die Dokumentation des Prüfvorgangs erfolgt so parallel zu den einzelnen Arbeitsschritten – und nicht mehr zwischendurch.

Nach der unmittelbaren Verarbeitung der Daten übergibt die Sprachsoftware diese automatisch an das vorgelagerte IT-System. Das nachträgliche und fehlerträchtige Übertragen der Daten von Papierchecklisten entfällt. Bei undefinierten Befunden ist eine manuelle Eingabe über das Tablet weiterhin möglich.

„Das System ist hardwareunabhängig“, betont Topsystem-Manager Andreas Dreger. „Je nach Anforderungen ergänzen wir die Kombination aus Hard- und Software mit weiterer Hardware aus unserem Portfolio.“ So ist anstelle eines Tablets z.B. auch der mobile Sprachcomputer Voxter einsetzbar, der dann in Kombination mit der Lydia Voice Wear eingesetzt werden kann.

Der Vorteil: Der mobile Sprachclient ist ebenso Bestandteil der Weste wie Lautsprecher- und Mikrofonkomponenten. Sie ersetzen die klassische Sprachsteuerung per Headset; extern am Körper entlang geführte Kabel gehören damit der Vergangenheit an, was mehr Bewegungsfreiheit verschafft. Eine weitere Alternative ist auch die „Smart Watch“. Damit können die Prüfer zusätzlich visuelle Informationen abrufen, wie etwa weitere Daten zum bevorstehenden Prüfschritt.

Der Voice-Dialog der neuen Service-Suite ist in allen Sprachen verfügbar. Das System ist bereits erfolgreich im Einsatz: Das Straßenverkehrsamt im schweizerischen Zug überprüft jedes Jahr rund 30.000 Fahrzeuge damit.

www.topsystem.de

Bildquelle: Additiv-PR

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