Geschäftsführer Andreas Strietholt verspricht den Projektmanagern „mehr Transparenz und Übersicht im agilen Entwicklungsprozess“.
Zu den Neukunden zählt Maxit, ein Anbieter innovativer Produkte und Services für Bauindustrie und Bauhandwerk. Bei Maxit, an neun Standorten in Deutschland mit über 850 Mitarbeitern aktiv, entwickelt die IT-Abteilung in der Zentrale am Standort Azendorf nach erfolgreicher Einführung von Profound UI jetzt auch mit CMOne – und automatisiert damit die Verteilung neuer Software auf die Produktionsmaschinen.
Rexel Austria in Wien, Tochter des weltweit aktiven französischen Großhändlers von Elektroinstallationsmaterial und Elektrogeräten, bedient mit 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 16 Standorten insgesamt 16.000 Kunden. In einem gemeinsamen Projekt, geführt von der PKS in Ravensburg, wurde dort gemeinsam CMOne eingeführt. Sämtliche Software-Prozesse mit Integration von z.B. Jira und eXplain werden inzwischen durch CMOne gesteuert und revisionssicher auf die unterschiedlichen Staging-Bereiche bis hin zur Produktion gebracht. Besonders die gute Teamarbeit zwischen den beiden Software-Häusern hat bei Rexel einen guten Eindruck hinterlassen.
Ein weiteres Projekt der PKS läuft bei der Schweizer Reisekasse Reka, wo ebenfalls CMOne zur agilen Software-Entwicklung ausgewählt wurde. Sämtliche externen IT-Mitarbeiter entwickeln heute in der CMOne-Umgebung neue Produkte und Funktionen für die Schweizer Ferien- und Freizeitindustrie.
Reka hatte sich in Absprache mit PKS für dieses Paket entschieden, weil es bei einer Nutzwertanalyse im Vergleich zu anderen Dev-Ops-Werkzeugen der IBM-i-Toolchain, wie etwa RTC (Rational Team Concert) und Build Engine, oder Open-Source-Komponenten am besten bewertet wurde.
Beim Drogeriespezialisten Rossmann in Burgwedel hat CMOne aktuell das Tool Turnover abgelöst; hierbei weist Task-Force-Geschäftsführer Andreas Strietholt besonders auf die zeitgenau erfolgte Integration durch die „Young Generation“ hin. Nach intensiver Vorbereitung und peniblen Tests sei nach ein paar Stunden finaler Initialisierung schon am Tag der Umstellung das neue System CMOne komplett verfügbar gewesen, so dass alle Software-Entwickler problemlos in der neuen Entwicklungsumgebung unter Rdi arbeiten konnten.
Dieses Projekt wurde bereits öffentlich mit den Rossmann-Entwicklern einem großen Publikum präsentiert und mit viel Applaus honoriert. „Beide Teams sind sehr stolz auf diese Aktion, die uns erneut bestätigt, auf die Weiterentwicklung der Young Generation im Unternehmen zu bauen“, sagt Strietholt.
Anfang November wurde das neue Mayor-Release 6.1 von CMOne mit allen neuen Features im Kundenkreis vorgestellt. Zu den Highlights gehören neue Funktionen, wie z.B. das -Ablegen des Sourcecodes im IFS anstatt in einer DDS beschriebenen Quelldatei, aber auch der im Deploment-Prozess integrierte Unit-Test zur weiteren Verbesserung der Qualität.
Vom zeitlichen Aufwand her betrachtet ist die gelungene Integration von Git mit voll umfänglicher Repository-Versorgung mit Sicherheit der größte Fortschritt, denn nun können nicht nur Sourcen, sondern auch Non-Source-Objekte wie MSGF, DTAQ und vieles mehr elegant unter Git abgelegt werden. „Allein das perfekte Zusammenspiel der Tools, von Jira über CMOne hin zu Gitlab, macht es in Jira möglich, alle angepassten Objekte und veränderte Source-Lines einzusehen“, sagt Task-Force-Geschäftsführer Andreas Strietholt. „Somit wird dem Projektmanager mehr Transparenz und Übersicht im agilen Entwicklungsprozess zur Verfügung gestellt als bisher schon – und die Kommunikation zwischen Fachbereich und Software-Entwicklung wird deutlich verbessert.“
Bildquelle: Rossmann / Task Force IT