Enormer Informationsbedarf zu IT-Themen wie Cloud und IT-Sicherheit

Common überzeugt neue Mitglieder

Die Usergroup Common Deutschland sieht auch 2018 weiterhin hohen Informations- und Beratungsbedarf rund um die Themen Cloud, IT-Sicherheit, Mobile-IT, Analytik oder Blockchain. Dazu ist eine Reihe von Informationsangeboten geplant. Auch der Trend zur Selbsthilfe innerhalb der IT-Abteilungen sei ungebrochen, heißt es. Deshalb habe man 2017 mehr als 30 neue Mitglieder gewonnen.

Bildquelle: Stephanie Hofschlaeger  / Pixelio.de

Networking groß geschrieben

Mit rund der Hälfte dieser neuen Mitglieder wurde am 12. Januar auf Burg Staufeneck der Auftakt einer intensiven Partnerschaft mit einem „Power Cooking“ zelebriert – zum Kennenlernen, zum Knüpfen neuer Kontakte und zum Netzwerken. Das Netzwerken fördert Common aus Prinzip, denn Heidi Schmidt, Vorsitzende der Common Deutschland, versteht den Verein als Bindeglied – und zwar zwischen

  • traditionellen und modernen Technologien im Hardware- und Software-Umfeld
  • der IT-Abteilung und den Fachbereichen
  • dem IT-Management und der Geschäftsleitung
  • den jungen und den älteren Generationen von IT-Mitarbeitern.

Neben den großen Leitthemen der IT erkennt Common auch ein wiedererwachtes Interesse an eigenentwickelter Software. Das liege daran, so Heidi Schmidt, dass „auf diesem Wege mehr Differenzierungspotential für Wettbewerbsvorteile“ zu heben sei als beim Einsatz von Standardsoftware. Das sei vor allem für mittelständische Unternehmen ein enormer Vorteil und die große Chance, disruptiven Kräften in einzelnen Branchen entgegenzutreten.

Sprachrohr zwischen Anwender und Hersteller

Als Sprachrohr zwischen Anwender und Hersteller pflegt Common laut Schmidt „den Draht“ zwischen diesen heterogenen Gruppen in beide Richtungen zum Vorteil ihrer Mitglieder. Dabei stehe das Anforderungsmanagement an neue Lösungen gegenüber Anbietern ebenso im Fokus wie das Ableiten von unmittelbar umsetzbaren Mehrwerten für den Mittelstand aus IT-Innovationen.

Zudem behält Common aber auch die Wissenspflege im Auge und setzt sich dafür ein, dass der Investitionsschutz in Bezug auf die hohen Investitionen in vorhandene IT-Landschaften gewahrt bleibt und im Rahmen einer balancierten Fortschrittsanpassung an die nachrückende Generation weitergegeben wird. Kongresse und nachhaltige Schulungskonzepte sollen zur fortlaufenden Knowhow-Verbreiterung beitragen. Arbeitskreise, Regionaltreffen und nationale Konferenzen sollen dabei die Klammer zwischen Mitgliedernähe und der Nutzung übergreifender Synergiepotentiale bilden.

Der Anwenderverein, der am 21. Februar 1987 in Bad Orb gegründet wurde, nennt sich seit 1995 Common Deutschland e.V. Die von IBM offiziell anerkannte und geförderte User Group ist eine unabhängige Plattform für Wissensaustausch und das Bindeglied zwischen IBM und den IT-Experten des Mittelstands.

Im Jahr 2016 hatte sich Common, ursprünglich eine User-Group für Anwender der Midrange-Systeme von IBM, neu positioniert als Vereinigung der Anwender von IBM-Technologie im Mittelstand und ihren Tätigkeitsschwerpunkt auf neue Aufgabengebiete ausgerichtet. Dabei geht es insbesondere um den Umgang mittelständischer Unternehmen mit den aktuellen Themen „Big Data & Analytics“, Cloud sowie Security. Ein aktueller Informationsfilm vermittelt weitere Eindrücke in die Arbeit der Anwendervereinigung.

Bildquelle: Stephanie Hofschlaeger / Pixelio.de

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