Kam von Infor: Jörg Jung ist seit April CEO des Ende 2021 fusionierten Unternehmens Compusoft + 2020, das sich jetzt den geheimnisvollen Namen Cyncly gegeben hat.
Das kryptische Kunstwort wurde im Englischen aus den Unternehmenszielen „Synchronisierung“ und „Einfachheit“ abgeleitet. Der neue Firmenname unterstreiche die Mission des Unternehmens, heißt es. Man biete branchenspezifische End-to-End-Software für eine Plattform zur Zusammenarbeit von Designern, Einzelhändlern, Herstellern, Bauunternehmen und Endkunden an, und biete branchenspezifische Software an – in den Bereichen Küche, Bad, Möbel, Bodenbeläge, Objekt- und Ladenbau sowie Fenster, Türen und Glas.
Die fusionierten Unternehmen bedient mit über 2.300 Mitarbeitern mehr als 70.000 Kunden in über 100 Ländern, mit einem Pool von Katalogen und Apps für jeden Prozessschritt, einschließlich Online-Raumplanung, CAD-Konstruktionsanwendungen, CPQ-Lösungen, Geschäftsprozessmanagement, Manufacturing Execution Systems (MES) und Enterprise Resource Planning (ERP) für die Unterstützung von Vertrieb und Produktion. Angeboten werden Visualisierungs-, Vertriebs-, Produktions- und Content-Lösungen für Kunden, die Räume gestalten – über Niederlassungen in Nordamerika, Europa, Südamerika, Asien und Afrika.
Ab November 2023 werden die Softwareprodukte in der DACH-Region nur noch direkt verkauft – also nicht mehr über Wiederverkäufer, wie zuvor. Händler können ab dann die Software nur noch direkt vom Hersteller beziehen; Cyncly will auch keine Software mehr unterstützen, die vor November 2023 bei bisherigen Vertriebspartnern erworben worden ist.
Bildquelle: Cyncly