Intensive Kommunikation groß geschrieben

CRM-System für die Delius-Gruppe

Mit der Einführung des CRM-Systems Dochouse hat die Bielefelder Delius-Gruppe, seit beinahe 300 Jahren im Textilgeschäft aktiv, nun die Kommunikation mit Kunden und Interessenten verbessert und zugleich Transparenz über alle Projekte inklusive aller Ansprechpartner gewonnen.

Delius, Hersteller hochwertiger Dekorations- und Möbelstoffe für den Objektbereich, legt Wert auf hohe Stoffqualität, innovative Designs, kreative Farbkompositionen und praxisorientierte Funktionalität.

Gerade die intensive Kommunikation im Projektgeschäft bei Delius ist besonders anspruchsvoll: Es tauschen sich viele Ansprechpartner aus - auf Kundenseite wie auf Unternehmensseite. Ist das Angebot schon verschickt – und welchen Änderungstand hat es? Wurde der Auftrag erteilt, die Anfrage bearbeitet und welcher Ansprechpartner ist der richtige?

Die Antworten auf solche Fragen konnte bei Delius selbstverständlich jeder Vertriebsmitarbeiter aus dem Ärmel schütteln. Nur: Eine übergreifende Sicht auf die Dinge war jedoch mit den eingesetzten Tools schlicht nicht leistbar.

Deshalb wurde ein CRM-System gesucht, das als Steuerungsinstrument sämtliche Projekte sowie alle dafür relevanten Daten zu Kunden und Interessenten jederzeit zur Verfügung stellen kann. Außerdem sollte sich das gesuchte System in die vorhandene IBM Notes/Domino-Landschaft einfügen.

Delius entschied sich für das CRM-System Dochouse des gleichnamigen Ravensburger Unternehmens. Mit der Einführung dieser Software wurde die Paderborner Accept IT GmbH beauftragt, die man bereits als Partnerin für Notes/Domino-Aufgaben schätzen gelernt hatte.

Die regionale Nähe und die Möglichkeit, Synergien in den Bereichen Consulting, Backup und Lizenzmanagement zu nutzen, sprachen ebenfalls für diesen IBM-Partner. Weitere Kriterien waren für IT-Leiter Marco Lachmann der „Fachverstand“ und das „gelebte Team-Work“.

Zu Beginn des Einführungsprojektes stand die gemeinsame Erarbeitung eines Anforderungskatalogs an. Sorgfältig wurde geprüft und dokumentiert, welche Daten aus den vorhandenen Datentöpfen benötigt werden und wie sie in dem neuen System zusammengeführt werden sollten. Anschließend wurde auf dieser Basis ein Pflichtenheft inklusive Zeit- und Budgetplan erstellt. Die dokumentierten Aufgaben wurden Punkt für Punkt im avisierten Zeitfenster und im gemeinsam definierten Budgetrahmen abgearbeitet.

Mit dem neuen CRM-System hat die Verkaufsleitung nun jederzeit Überblick über den Stand aller Projekte, kann so die benötigten Ressourcen bereitstellen und die weitere Planung vorantreiben. Im Verkauf bekommt man mit wenigen Mausklicks an alle relevanten Daten, die bisher aus diversen Applikationen zusammengestellt werden mussten. Die Akzeptanz war daher von Anfang an sehr hoch; auch das Teamwork in den einzelnen Verkaufsgebieten konnte deutlich verbessert werden.

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