ESM Cloud erweitert als neue cloud-basierte Lösung das traditionelle „Security Information and Event Management“ (SIEM) des Herstellers, um die Erkennung von Gefahren und die Reaktionszeit auf Zwischenfälle zu verbessern. Das wird insbesondere durch eine schnellere Übernahme der Sicherheitsmesswerte möglich, aber auch durch automatische Updates und eine kontinuierliche Überwachung des Systemzustandes.
„Die heutigen SecOps-Teams sehen sich mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert“, beobachtet Anand Ramanathan, der zuständige Produktmanager bei McAfee. Als Beispiele nennt er die digitale Transformation, die Verschmelzung von Internet-Technologie und Betriebstechnik sowie die plötzliche Umstellung auf Remote-Working wegen der Corona-Pandemie.
Laut Ramanathan ist ESM Cloud der nächste Schritt in Richtung „Extended Detection and Response“ (XDR) – und zwar dank einer SaaS-basierten Erkennung von Sicherheitsbedrohungen, die mehrere Sicherheitsprodukte nativ in ein kohärentes Sicherheits-Betriebssystem integriert. Zu den Features zählt er hochskalierbare Event-Erfassung, Normalisierung, Analyse sowie personalisierte Dashboards.
Mit der ESM Cloud müssen sich Kunden nicht mehr um die Wartung von SIEM-Hardware, Updates von Hard- und Software sowie Hotfixes kümmern. Als weitere Vorteile nennt Ramanathan:
Die Integrationsstruktur unterstützt unterschiedlichste Datenquellen auf vielen handelsüblichen Rechnersystemen, unter anderem auch Enforcive (früher als Bsafe bekannt) der Firma Precisely (ehemals Vision Solutions) und Townsend Security auf Power-Systemen mit IBM i oder die IBM-Produkte Guardium, ISS Site Protector, Proventia, Tivoli oder Websphere. Und zu den unterstützte Datenbanken für das Monitoring zählt dank der Zusammenarbeit mit Raz-Lee auch DB2 for i.
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