Legacy-Systeme in die Welt von heute transformieren

Das Beste aus zwei Welten nutzen

Am Markt etablierte Unternehmen haben ihre jeweiligen Geschäftsmodelle häufig in individuellen und hoch spezialisierten Software-Systemen materialisiert, gerade auch die Midrange-Anwender unter ihnen. Diese sogenannten „Legacy-Systeme“, oft bereits seit Jahrzehnten auf die Bedürfnisse von Anwendern, Kunden und Märkten im Laufe der Jahre exakt zugeschnittene Anwendungen, sind wertvolle Software-Schätze.

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Diese Assets werden mehr und mehr zur Achillesferse für den zukünftigen Erfolg der Unternehmen; ihre Fortführung wird dadurch zur Herkulesaufgabe:

  1. Achillesferse: Die Anwendungen nicht mehr mit vertretbarem Aufwand wartbar, weil der monolithische und über Jahrzehnte weiterentwickelte Code nur unzureichend dokumentiert ist.
  2. Achillesferse: Die extreme Unübersichtlichkeit in den Programmen führt zu hohen Kosten bei der Weiterentwicklung und ist zudem ein riskantes Unterfangen aufgrund häufig nicht vorhersehbarer Seiteneffekte bei Code-Änderungen.
  3. Achillesferse: Die fortschreitende „Verrentung“ der bisherigen Systemkenner vergrößert das Dilemma und führt nicht selten zu abstrusen und gefährlichen Konstellation, so dass z.B. heute nur noch ein einzelner Rentner derjenige ist, der die Handlungsfähigkeit des Unternehmens in Bezug auf diese geschäftskritischen Kernsysteme sicherstellt.

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 7-8/2021. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.

Die Situation spitzt sich zu – mit fatalen Auswirkungen für die Verantwortlichen. Geschäftsführer verlieren das Vertrauen von Inhabern und Gesellschaftern, weil das Unternehmen droht, handlungsunfähig zu werden. Neue Märkte oder Geschäftsmodelle lassen sich in den verkrusteten Bestandssystemen immer weniger schnell realisieren und rasch bekommt man den Stempel des „ewigen Verhinderers“. Für IT-Veranwortliche wird es mehr und mehr zur Sisyphusarbeit, für die veralteten Anwendungen Nachwuchs zu finden – so landen sie am Ende bei gefährlichen Vertragskonstellationen mit den verrenteten Ex-Mitarbeitern und riskieren Scheinselbständigkeitskonstellationen. Die drängenden Fragen sind offensichtlich:

  • Wie kann die Modernisierung der Legacy-Systeme konsequent umgesetzt werden, ohne den operativen Betrieb zu gefährden?
  • Wie kann wertvolle Businesslogik erkannt und fortgeführt werden, ohne dass die Chancen der Bereinigung und Innovation ungenutzt bleiben?
  • Wie können zukünftig Abhängigkeiten von Individuen minimiert werden, ohne dass die Flexibilität von maßgeschneiderten Prozessen verloren geht?

Die Antworten auf diese Fragen sowie weitere Informationen zur Transformation wertvoller Businesslogik auf neue Technologieplattformen liefern die beiden Partner Profi Engineering und PKS Software unter der Überschrift Proplain. Diese Kombination von Werkzeugen, Methoden und Expertise für Legacy-Transformationen aus einer Hand wird in einem neuen Whitepaper beschrieben. Proplain schafft darüber hinaus Transparenz im Ist-System und ermöglicht so die kosteneffiziente Realisierung der Zielumgebung. Ziel ist es, den Blick fürs Wesentliche zu schärfen und schnelle Ergebnisse bei kontrollierbaren Kosten zu liefern. 

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