Ein dezentrales IT-Rack mit optionaler Rammschutz-Palette
Das iQdata-Rack für Filialen
Groß- und Einzelhandelsfilialen, aber auch kommunale Einrichtungen wie Schulen oder Ämter präferieren laut Vertriebsleiter Thomas Wermke vorkonfektionierte Schranksysteme mit bewährten Konzepten für Stromversorgung, integriertem Kabelmanagement und IT-Klimatisierung – und mit dem Nutzer abgestimmte Logistik- und Montagekonzepte.
Der für den Kunden individualisierte IT-Schrank wird fest verankert auf einer Spezialpalette aus Metall und Kunststoff angeliefert. Diese dient neben der Anlieferung auch als Sockel mit integriertem Rammschutz. Mittels Ankerschrauben und beiliegender Bohrschablone wird die Palette samt Filial-Schrank vor Ort am Boden befestigt. So wird aus der Transportpalette ein Fundament, das mit dem IT-Schrank nicht nur eine mechanische, sondern auch eine optische Einheit bildet.
Abschließend kann das Rack über vier Nivellierfüße auf dem Sockel ausgerichtet werden. Die so vereinfachte Logistik und Montage ermöglicht eine zügige Umsetzung von Roll-Out-Konzepten und schützt die IT-Komponenten dauerhaft vor Beschädigungen und Schmutz, insbesondere an harschen Standorten, wie etwa in Lagerräumen oder Werkshallen. In Absprache mit den Filialisten werden „alle Anforderungen hinsichtlich räumlicher Gegebenheiten, sicherheitsrelevanter Aspekte oder Einbindung in bestehende Monitoring- und Zutrittssysteme berücksichtigt“, verspricht Wermke. Die definierten Schranksysteme können während der Roll-Out-Phase im Werk Betzdorf bevorratet und im Rahmen vordefinierter Logistik-Prozesse „just-in-time“ geliefert werden.
Bildquelle: Schäfer IT-Systems