Precisely dockt bei Amazon AWS an

Daten-Pipelines in die Cloud

Das auf Datenintegrität spezialisierte US-Softwarehaus Precisely, bietet nun im Rahmen der Mainframe-Modernisierungs-Initiative von Amazon Web Services (AWS) Echtzeit-Abbildungen von Mainframe-Daten in die Cloud mithilfe von Precisely Connect an. Auf diese Weise könne man Daten nicht nur sicher und effizient migrieren, sondern darüber hinaus auch Zugang zu Mainframe-Daten aus der Cloud heraus.

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Kunden sollen auf diese Weise laut Hersteller „resiliente und performante Daten-Pipelines bauen können, um ihre Daten aus Mainframe-Datenbanken mit AWS-Diensten zu verbinden, darunter Relational Database Services (RDS), Aurora, Simple Storage Services (S3), Elastic Map Reduce (EMR), Managed-Streaming für Apache Kafka (MSK), Redshirt, Snowflake in AWS und weitere.

Zu den ersten Kunden, die auf diese Produktkombination zurückgreift, gehört die amerikanische Lebensversicherung AAA, die mehr als 1,5 Millionen aktiven Policen mit der Software Life Plus auf der Plattform IBM i verwaltet. „Für uns der Echtzeit-Zugriff auf vertrauenswürdige Daten, die über zahlreiche Quellen verteilt sind, ein Schlüssel zum Erfolg“, wird Steven Hinzmann, Manager „Application Development“ bei dieser Versicherung, in einer Pressemitteilung zitiert. „Precisely Connect erlaubt es uns, schnell und einfach weitreichenden auf große Mengen von Wirtschafts- und Kundendaten zuzugreifen, die dann in die AWS-Umgebung repliziert werden und so für weitere Analysen verwendet werden können.“

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 1-2/2023. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.

Mit Connect baut Precisely, entstanden 2017 durch die Fusion von Syncsort und Vision Solutions, auf langjährige Erfahrung im Bereich Mainframe-Sortierung sowie IBM-i-Datenverfügbarkeit und -Sicherheit auf. Der Zugriff auf und die Integration von komplexen für die wichtigsten Geschäftsprojekte wird durch Unterstützung einer breiten Palette von Quellen und Zielen für alle ETL- und CDC-Szenarien sichergestellt. Zu den möglichen Quellen und Zielen gehören diverse Mainframe-Datenformate, relationale Datenbanken wie z.B. Oracle, SQL Server oder Db2 für i, semi-strukturierte Daten (JSON, XML), Data Warehouses wie Teradata, Netezza, Vertica oder Greenplum, Cloud-Plattformen (neben AWS auch Azure und Googles Cloud Platform, Cloud-Analytik in Form von z.B. Azure Synapse, Cloudera, Databricks und Snowflake, Big Data in Speichern wie z.B. Hadoop, Hive oder Apache Spark, der Streaming-Plattform Apache Kafka und simple Flat-Files.

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