Neue Freiheitsgrade bei der flexiblen Gestaltung des Outputs verspricht die Menten GmbH.
Bei der Suite für EDI und Datenintegration, die mit Java-Performance native auf dem IBM Power System i eingesetzt wird, wurden dazu Verbesserungen und Neuerungen vor allem in drei Bereichen vorgenommen:
Die auffälligsten Neuerungen betreffen die grafische Administrationsoberfläche. Dort wurde laut Geschäftsführer Ralph Menten einerseits das Design verbessert, andererseits die Performance durch den Verzicht auf das bisher verwendete Easycom-Plugin spürbar verbessert.
Eine weitere bedeutende Änderung im im User-Interface von Webcontrol ist eine eigene Zertifikatsverwaltung. Nun können die Anwender die Verwaltung ihrer Zertifikate im i-effect Keystore besser im Überblick behalten und bei Bedarf auch einfach im- oder exportieren. Künftige Updates von Webcontrol 3 können nun auch losgelöst von i-effect, direkt über die Weboberfläche durchgeführt werden können; hierzu ist kein i-effect Programmupdate mehr notwendig. Außerdem lässt sich ein Support-Ticket nun auch direkt in Webcontrol erstellen; dabei werden nach Angabe der Sitzungsnummer und des Moduls die benötigten Logs automatisch ermittelt und mit in das Ticketsystem übernommen.
Auch beim grafischen EDI-Mapper *Mapgui hat das Menten-Team ein visuelles Update vorgenommen, um das Design zu vereinheitlichen und die Anzahl der Fenster im Mapper zu minimieren. Durch weitere Neuerungen sollen sich Mappings einfacher und intuitiver vom Anwender durchführen erstellen lassen. Zusätzliche verbessert die 1-Klick-Übertragung die Usability; das heißt: Mit einem Klick ist es nun möglich, Mappings auf den i-effect-Server zu übertragen und generell automatisiert hochzuladen.
Nicht nur die Übertragung von Mappings auf den Server wird nun schneller, sondern auch die Inbetriebnahme. Denn *Mapgui wird ab sofort als „Portable-Version“ zur Verfügung stehen, sodass sie sofort und ohne Installation lauffähig ist. Außerdem enthält die neue Version nun „Occurences“, so dass unabhängig von der Quelle definiert werden kann, in welcher Reihenfolge die Zielsegmente ausgegeben werden sollen.
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