Plattformunabhängiges Fimox spielt mit IBM i seine Stärken aus

Der AS/400 treu

Kunden der K+H Software KG bleiben der AS/400 treu. Rund die Hälfte nutzen die Java-Rechnungswesensoftware Fimox mit der IBM-Datenbank DB2 auf der Serverplattform Power System i und ihren Vorgängermodellen. Das erklärte Stefan Famulla, Vertriebsleiter des Herstellers K+H Software KG aus Germing, jetzt in einer Pressemitteilung. Zu den Kunden auf dieser Plattform zählt er Jumo, die Spedition Bursped oder die Alpha Tonträger Vertriebs GmbH aus Schwaig.

Eine skalierbare Basis für die Fibu-Software Fimox – die aktuelle Power-Systemfamilie der IBM mit dem Betriebssystem i.

Fimox wurde plattformunabhängig in der Programmiersprache Java entwickelt. Plattformunabhängig heißt konkret, das die Software auf unterschiedlichsten Servern unter Linux, Windows oder OS/400 mit den Datenbanken Oracle, Microsoft SQL-Server oder DB2 läuft; weitere Plattformen werden sukzessive bereitgestellt. Jeder browserfähige Client – vom Desktop bis zum PDA – wird unterstützt. Externe Mitarbeiter (Außendienst, Niederlassungen) oder externe Partner (Kunden, Lieferanten) können einen definierten Zugriff auf ausgewählte Funktionen erhalten – natürlich abgesichert.

Plattformunabhängig heißt aber nicht, dass der Server mit seiner Datenbank unerheblich für die Qualität der Anwendung ist – gemessen zum Beispiel in Antwortzeit, Verfügbarkeit oder Sicherheit. Hier macht sich für AS/400-Anwender die Midrange-Vergangenheit der 1985 gegründeten K+H Software AG positiv bemerkbar, kann sie Fimox doch in AS/400-Systemarchitekturen „flexibel und skalierbar integrieren“, so Famulla. „Die Vorteile der bestehenden Infrastruktur werden optimal unterstützt.“

Schnittstellen selbst erstellen und betreuen

Die Kunden schätzen laut Famulla besonders, dass sie Schnittstellen via RPG-Programmierung selbst erstellen und betreuen können. Das offene Datenbankmodell mache es möglich, dass auch übergreifende Auswertungen via SQL-Abfragen in Eigenregie durch den Anwender erstellt werden können.

Darüber hinaus nennt Famulla der Investitionsschutz als wesentlichen Grund für die Entscheidung an, Fimox als strategische Software in den Bereichen Finanzbuchhaltung, Anlagenverwaltung, Kostenrechnung und Controlling einzusetzen – zumal es im Midrange-Markt durchaus Kandidaten für eine Ablösung gibt, wie zum Beispiel DCW oder DKS.

Die Fimox-Lösungen für Finanz- und Anlagenbuchhaltung, Kostenrechnung und Controlling sind in über 40 Ländern im Einsatz. Spezielle Branchenlösungen sind verfügbar für die Branchen Handel, Logistik, Maschinenbau, Verlagswesen, Fertigung, Gastronomie und Textil sowie Pharmazie, Chemie und Nahrungsmittel.

Ob zentralisierte Datensicherung, Integration in ERP- oder Archivlösungen – die Fimox-Daten werden zentral auf der AS/400 (oder einem ihrer Nachfolger) gehalten. Unabhängig bleiben die Fimox-Kunden aber auch von dieser Plattform, denn bei einem etwaigen Wechsel in die Linux- oder Windows-Welt stellt K+H die Tools für den Umzug der Datenbank und die Datenmigration bereit.

www.kh-software.de

Bildquelle: IBM

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