Labelfox Blog trägt alle Infos rund um Etiketten zusammen

Der „Etiketten-Fuchs“

Allein die vielfältigen Bezeichnungen des Etiketts lassen schon erahnen, wie viele Möglichkeiten das meist unterschätzte Sekundärpackmittel bietet.

Etiketten leisten gute Dienste im Schaltschrank, am Draht oder Kabel, auf der Leiterplatte sowie bei Sicherheit, Produkt- und Verpackungskennzeichnung – bis hin zu hoch integrierten RFID-Lösungen.

Blog mit Hilfestellung bei industrieller Kennzeichnung

Die verschiedenen Etiketten müssen bedruckt werden, um sie überhaupt mit sichtbaren und/oder elektronisch gespeicherten Informationen zu befüllen – mit speziellen Etikettendruckern. Für die benötigt man wiederum eine spezielle Thermotransferfolie und eine Softwarekomponente – die Etikettensoftware. Diese Aufzählung schildert nur einen Bruchteil dessen, was hinter dem Begriff industrielle Kennzeichnung steht.

Kennzeichnungsprobleme mit Etikettendruckern

Bei so vielen Möglichkeiten können natürlich auch „Kennzeichnungsprobleme“ auftreten. So fragt man sich dann, welches Etikett man wann benötigt, welche Verordnungen und Richtlinien dabei zu beachten sind, mit welchem Etikettendrucker das Etikett bedruckt wird, welche Komponenten zu einem optimalen Druckergebnis führen oder wie der Etikettendrucker mit den richtigen Materialien bestückt wird.

An dieser Stelle springt der Labelfox Blog ein, der Informationen rund um das Thema Etiketten und industrielle Kennzeichnung zusammenträgt. Ziel ist es, Fragen, Anregungen und Erfahrungen zum Thema zu beantworten, zu verarbeiten und aufbereitet so anzubieten, dass letztlich jeder davon profitiert. Themeninhalte sind Etiketten, der Thermodruck, alles rund um das Farbband sowie Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit. Spezielle Anwenderberichte sollen zeigen, was im Bereich der industriellen Kennzeichnung möglich ist.

Labelfox-Blog greift auch das Thema QR-Code auf

Ein brandaktuelles Thema, mit dem sich der Labelfox-Blog derzeit beschäftigt, ist der QR-Code. Immer häufiger sieht man die quadratischen Codes in der Printwerbung. Sie sollen eine Verbindung zwischen den gedruckten und virtuellen Medien schaffen. Im Zeitalter der Smartphones muss nur das Handy auf den QR-Code gerichtet werden – und schon gelangt der Nutzer auf die entsprechende Seite im Internet. QR-Codes sind mit allen gängigen Smartphones und PDAs, die über eine eingebaute Kamera und eine entsprechende Software verfügen, lesbar.

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Bildquelle: © Sean Locke/istockphoto.com

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