Drei neue Kompetenzzentren bei Computerkomplett

Die hybride Cloud im Blick

Das Systemhaus Computerkomplett richtet für den Mittelstand drei neue, bundesweit agierende Kompetenzzentren für IT-Sicherheit, Server- und Speichersysteme sowie „Hybrid Cloud“-Lösungen ein und stellt das bisherige 30-köpfige CK.HybrIT-Team neu auf.

  • Mark Lechelt, Computerkomplett

    Mark Lechelt, Leiter Bereich CK.HybrIT bei Computerkomplett

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Computerkomplett unterstützt derzeit nach eigenen Angaben über 2.600 mittelständische Unternehmen in Deutschland. Deshalb seien nun an den bisherigen Service-Stützpunkten drei neue Kompetenzzentren eingerichtet worden, die bundesweit agieren und die rund 370 Mitarbeiter des Systemhauses mit Hauptsitz Rottweil und zwölf weiteren Standorten im deutschsprachigen Raum unterstützen.

Zuverlässig die Prozesse beschleunigen

„Der Trend zur digitalen Vernetzung ist insbesondere bei Fertigungs- und Handelsunternehmen ungebrochen. […] Durch unsere hybriden Infrastruktur-Lösungen können unsere Kunden komplexe Strukturen vereinfachen, die IT-Herausforderungen meistern und so zuverlässig Prozesse beschleunigen“, sagt Mark Lechelt, der den Bereich CK.HybrIT leitet.

Um Unternehmen bei der Digitalisierung, Mobilität, Sicherheit, Produktivität und Vernetzung zu unterstützen, hat das Systemhaus verstärkt in den Unternehmensbereich „HybrIT“ investiert. Das 30-köpfige Team unterstützt die drei neuen Kompetenzzentren Security, Server/Storage und „Hybrid Cloud“ deutschlandweit, um den Kunden – neben den bewährten IT-Dienstleistungen – eine ganzheitliche Infrastruktur unter Betrachtung der notwendigen Rahmenparameter zur Verfügung stellen.

Aufbau und Betrieb von Sicherheitslösungen

Im Bereich IT-Security übernimmt CK bei seinen mittelständischen Kunden alle Aufgaben, die für Aufbau und Betrieb einer zukunftsfähigen IT-Sicherheitslösung notwendig sind. Als Vorteile nennt Lechelt den ganzheitlichen Ansatz (weg von der Vielzahl getrennter Insellösungen) und den geringeren Administrationsaufwand für das Unternehmen; als Stichworte nennt er „Threat Hunting“, „Endpoint Detection & Response“ (EDR) sowie Cloud-basierte Managed-Services.

Insbesondere für kleine und mittlere Betriebe aus der Fertigung, die zunehmend vernetzt arbeiten, sei die Umsetzung neuester Trends und Methoden der Gefahrenabwehr intern kaum zu leisten, glaubt Lechelt. Nichtsdestotrotz hätten auch die von CK betreuten Kunden die Möglichkeit, mit einem Self-Check-Tool ihre IT-Security jederzeit zu überprüfen.

Das Kompetenzzentrum Server/Storage soll Freiräume für den IT-Chef schaffen, der sich dann besser auf seine Hauptaufgaben konzentrieren kann. Hier stehen Spezialisten in den Bereichen Presales, IT-Service und Operation bereit. Der Administrationsaufwand für den Kunden wird gesenkt und interne Ressourcen werden entlastet. Das Kompetenzzentrum bietet Komplettlösungen nach „Best Practices“ an, inklusive eines abgestimmtem Schutzkonzeptes für die Sicherheit der jeweiligen Netzwerkstruktur.

Umstieg auf die Hybrid-Cloud

Im Rahmen einer Cloud-Migration wollen die CK-Experten nicht nur Anforderungen wie geringere Ausfallzeiten, höhere Sicherheit und eine bessere Ressourcenverteilung umsetzen, sondern übernehmen ganze Bereiche des Kunden.

Das hilft laut Lechelt bei der Optimierung von Geschäftsprozessen. Positive Effekte seien u.a. Zeiteinsparung und Prozessbeschleunigung. Ob Daten im CK-Rechenzentrum in Pforzheim, in einer öffentlichen Cloud oder am Standort des Kunden am besten aufgehoben sind, entscheide man gemeinsam mit dem Kunden in einem Workshop.

Mehr Tempo, weniger Komplexität

Durch die Kombination des CK-Rechenzentrums in Deutschland und lokaler IT beim Kunden vor Ort, profitieren diese von einer hohen Flexibilität und Skalierbarkeit. Mit softwaregestützter Automatisierung und vereinfachten Hybrid-Cloud-Lösungen zur Optimierung und Beschleunigung von Prozessen, können sich die mittelständischen Unternehmen auf neue Projekte konzentrieren, die ihnen Wettbewerbsvorteile verschaffen.

„Als Value Added Reseller mit starkem IT-Anteil bieten wir schlanke Organisationsstrukturen, transparente Leistungserbringung und Kostencontrolling“, verspricht Bereichsleiter Mark Lechelt. „Integrierte Netz- und Systemmanagementlösungen ermöglichen eine zentralisierte, automatisierte und proaktive Überwachung der IT-Infrastruktur. Die Entlastung des IT-Personals im täglichen Arbeitsprozess ermöglicht eine insgesamt höhere Verfügbarkeit.“

Bildquelle: Computerkomplett, kiri / stock.adobe.com

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