Maximilian Kürig ist seit Juli zweiter Geschäftsführer der Karl Mayer Digital Factory.
Die Textilmaschinenfabrik Karl Mayer aus Obertshausen setzt auf die Digitalisierung, verfolgt hierfür eine breit aufgestellte Strategie und entwickelt dabei auch neue digitale Lösungen. Die erforderliche Kompetenz kommt aus einem Netzwerk; seit März beteiligt sich der Mittelständler an Adamos, einer Allianz aus Industrie- und Softwareunternehmen. Zudem hat der Branchenvorreiter im November 2017 zum Aufbau weiterführender digitaler Expertisen ein eigenes Software-Startup gegründet: Die Digital Factory entwickelt digitale Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen und soll für die Erfolge der Zukunft stehen.
CEO Arno Gärtner setzt auf die Digital Factory. „Das neue Unternehmen ist die wichtigste Grundlage dafür, dass wir auf schnellstem Weg die besten digitalen Lösungen mit dem höchsten Nutzen für unsere Kunden bereitstellen können“, sagt der Firmenchef. Nun hat er die Geschäftsführung des Startups erweitert. Antonia Gottschalk, Leiterin Digitalisierung bei dem Textilmaschinenbauer, wird durch Maximilian Kürig unterstützt. Der diplomierte Maschinenbauingenieur will „ein profitables Tochterunternehmen aufbauen, das den Takt der Innovationen bei Software und digitalen Lösungen im Maschinen- und Anlagenbau vorgibt und unseren Kunden die Sicherheit bietet, die Möglichkeiten der Digitalisierung optimal auszuschöpfen.“
Kürig verfügt über umfangreiche Branchenerfahrungen. Er führte über mehrere Jahre unterschiedliche Softwareprojekte in verschiedenen Industriezweigen zum Erfolg und weiß, wie man ein Digitalisierungs- und Software-Business etabliert. Kürig hat nach eigenem Bekunden aber auch schon „die Stolperfallen der Thematik kennengelernt“. Er war zuvor Head of Business Development bei ifp analytics.
Bildquelle: Karl Mayer Digital Factory