Interxion bietet direkten Zugang zu Cloud-Services der IBM

Direkter Link als Netzwerkdienst

Interxion, ein holländischer Anbieter Cloud- und Carrier-neutraler Colocation-Services, bietet über Cloud Connect ab sofort direkten Zugang zu IBM Cloud Services – und zwar von allen 49 Data Centern in 13 europäischen Städten. Dazu wurde in den Cloud-Hubs Frankfurt und Stockholm IBM Cloud Direct Link installiert.

Blick in eines der 49 europäischen Rechenzentren von Interxion

Blick in eines der 49 europäischen Rechenzentren von Interxion

Durch den Zugang zu mehr als 700 Connectivity-Anbietern, 21 europäischen Internetaustauschknoten und den führenden Cloud- und Media-Plattformen an seinen Standorten will Interxion Hubs für Cloud, Content, Finance und Connectivity schaffen, um den Aufbau von Ökosystemen für Branchen-Cluster zu fördern. Nun ist der direkte Zugang zu IBM Cloud Services hinzugekommen; er steht ab sofort im Stockholmer und im Frankfurter RZ-Campus über die Interconnection-Plattform Cloud Connect von Interxion zur Verfügung.

In Frankfurt installiert: IBM Cloud Direct Link

IBM seinerseits ermöglicht diesen Zugriff durch IBM Cloud Direct Link, einen Netzwerkdienst für den sicheren und schnellen Datentransfer zwischen kundeneigener Infrastruktur und der Public Cloud. Dieser Netzwerkdienst steht nun im Colocation-Angebot von Interxions Rechenzentren in Frankfurt und Stockholm bereit. „Viele Unternehmen entwickeln innovative Cloud-basierte Lösungen, die KI, IoT, Machine Learning und weitere Technologien nutzen“, nennt Kit Linton, Vice President of Network bei IBM, einige typische Einsatzfelder der neuen Lösung.

Mit den physikalischen Verbindungen an diesen Standorten kann nun jeder europäische Kunde einen stabilen Zugang zu IBM Cloud Services über Cloud Connect nutzen, verspricht Vincent in ‘t Veld, Vice President of Platforms bei Interxion. Ziel sei es, auf diesem Weg zuverlässige hybride und Multi-Cloud-Umgebungen aufzubauen. Dazu bietet Interxion über Cloud Connect außerdem bereits direkte Verbindungen zu den Clouds AWS und Microsoft Azure an.

Das öffentliche Internet umgehen

„Unternehmen entwickeln und implementieren zunehmend hybride und Multi-Cloud-basierte IT-Strategien“, beobachtet in ‘t Veld. „Damit möchten sie ihre Gesamtkosten besser im Griff behalten, die Markteinführung neuer Services beschleunigen und ihre Skalierungs-Anforderungen erfüllen. Unser Cloud Connect Service stellt private Verbindungen zur IBM Cloud mit zuverlässiger und konsistenter Performance bereit – mit Hilfe unseres vollständig automatisierten Self-Service-Kundenportals.“

Durch dieses Connectivity-Modell, das für den Zugriff auf die IBM Cloud das öffentlich zugängliche Internet umgeht, können Unternehmen hochwertige Dienste nutzen; so erhalten sie mehr Leistung für Next-Generation-Anwendungen und digitale Services.

Bildquelle: Interxion

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