Ravensburger Pionier für die Automatisierung von Prozessen

Dochouse wird 25

Der Ravensburger Softwarepionier Dochouse, ein Anbieter für die digitale Bürokommunikation im Mittelstand, feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Kernkompetenz ist Software für die einfache Erstellung und Organisation von Korrespondenzdokumenten wie Telefonnotizen, E-Mails, Besuchsberichte und Aufgabenverteilung im Team.

Stolz auf 25 Jahre Unternehmensgeschichte: Cornelia Koerfers (Prokuristin, Leitung Projekte & Entwicklung) und Geschäftsführer Wolfgang Brugger.

Mit individuell passenden CRM-Lösungen auf Basis von HCL Notes, auch mit der Plattform IBM i, werden Unternehmen bei der Automatisierung von Prozessen unterstützt. „Unsere Stärke ist, dass wir selbst aus der Praxis kommen und wissen, wie Digitalisierung in der Realität zu mehr Erfolg führt“, sagt Mitgesellschafter und Geschäftsführer Wolfgang Brugger. Angefangen von der ersten Spezifikation über die finale Umsetzung und den Rollout bis hin zum Support des laufenden Systems bekomme der Kunde alles aus einer Hand.

Schon in den frühen 1990er Jahren entwickelte das „Kompetenzcenter Collaboration“ des Systemhauses Kumatronik (seit 2012 aufgeteilt in eine Bechtle-Tochter und einen unabhängigen Microsoft-Partner) eine Toolbox zur einfacheren Zusammenarbeit und zur Verbesserung von Büroprozessen (für das sogenannte „Business Relationship Management“) namens Dochouse/BRM.

1995 wurde mit diesem Add-On für Lotus Notes und Microsoft CRM die Kumatronik Software GmbH ausgegründet, zunächst noch an Kumatroniks Firmensitz in Marktdorf. 2008 erfolgte der Umzug nach Weingarten, 2012 nach Ravensburg. Seitdem ist das bereits 2010 in Dochouse GmbH umfirmierte Unternehmen unternehmerisch unabhängig.

„Unser Firmensitz im neu gebauten kup Ravensburg bietet uns den optimalen Rahmen für unsere Weiterentwicklung“, glaubt Firmenchef Brugger. „Der moderne Ansatz mit Co-Working-Space und Collaboration passt ideal zu unseren Lösungen und unserer Philosophie.“ Damit dafür die richtigen Fachkräfte zur Verfügung stehen, engagiere man sich auch für den eigenen Nachwuchs; zurzeit absolvieren hier zwei Auszubildende in IT-Berufen und zwei Studierende der DHBW ihre Ausbildung.

Prokuristin Cornelia Koerfers, Leiterin Projekte & Entwicklung, weist darauf hin, dass die Kunden bei der Entwicklung digitaler Strategien auch von staatlichen Fördermitteln profitieren können. Zuvor betrachte man die Abläufe beim Kunden und zeige auf, welche Optionen der Digitalisierung vorhanden sind – ganz individuell auf den Kunden zugeschnitten. Dabei liege der Fokus auf praxistauglichen Lösungen, mit denen die Prozesse nachweislich schlanker, einfacher und damit letztlich günstiger werden. Digitalisierung sei ja kein Selbstzweck, so das Credo der Prokuristin: „Das Ziel ist es, mit digitalen Lösungen Abläufe zu vereinfachen und zu optimieren. Das geht nur, wenn man den Kunden, seine Anforderungen und dessen Ziele versteht.“

Bildquelle: Dochouse

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