Infoprint Designer und AFP Utilities für IBM i ablösen

Docpath für die Spools

Die IBM positioniert die Tools des spanischen Softwarehauses Docpath als natürliche Nachfolger ihrer abgekündigten Produkte Infoprint Designer und AFP Utilities für IBM i. Die Print-Services von Docpath können als Plattform für die Verwaltung von Druckausgaben und die Optimierung des Druckprozesses dienen – vom sicheren Remote-Printing bis hin zur Tonersparnis.

Bildquelle: Gerd Altmann/Pixelio.de

Bei den Print-Services von Docpath handelt es sich um folgende Produkte: Toner Mist, Print Slim, Print-App und Active Spooler. Damit können nicht nur die IBM-Tools für das Output-Management abgelöst werden, sondern auch Produkte wie Control-D, Jetform oder R-Forms. Zu den Kunden des 1993 in Madrid gegründeten Unternehmens gehören Firmen wie BNP Paribas, Carrefourr, Danone, DHL, GE, die Santander Bank oder die Zürich Versicherung.

Mit Toner Mist können z.B. je nach Benutzer, Abteilung oder Druckerprofil unterschiedliche Prozentsätze für die Toner-Einsparung zugewiesen werden. Der Active Spooler wiederum erweitert das Druckspool-Management, etwa um das Speichern der generierten Dateien, die Dokumentation der Druck- und Datenspeicherverläufe, erweiterte Filter zum Abrufen von Statistiken und die Fähigkeit, Attribute der Druckdateien neu zu konfigurieren. Active Spooler bietet eine erweiterte Fehlerkontrolle. Diese Dokumentensoftwarelösung kann auch Spools aus „IBM i“ importieren und kann daher plattformübergreifend mit Windows genutzt werden.

Bildquelle: Gerd Altmann/Pixelio.de

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