Ricoh-Tochter steigert den Jahresumsatz auf 62,2 Mio. Euro

Docuware überzeugte 2.280 Neukunden

Docuware, weltweit aktiver Anbieter von Software für Dokumenten-Management und Workflow-Automation, hat den Gesamtumsatz in dem am 31. März endenden Geschäftsjahr 2020 um 10,5 Prozent auf 62,2 Mio. Euro gesteigert. Für die Region EMEA meldete die Ricoh-Tochter aus Germering bei München eine Steigerung des Umsatzes um 18 Prozent, beim Geschäft mit Cloud-Lösungen sogar 41 Prozent Umsatzplus.

  • Docuware-Geschäftsführer Max Ertl

    Geschäftsführer Max Ertl verspricht unterbrechungsfreies Arbeiten auch unter Corona-Bedingungen.

Die Zahl der Neukunden wuchs im letzten Geschäftsjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent: 2.280 Unternehmen entschieden sich erstmals für Docuware-Produkte. Davon wählten laut Pressesprecherin Birgit Schuckmann 1.685 die Cloud-basierte Lösung – also drei von vier Neukunden. Der Cloud-Umsatz sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 41 Prozent gewachsen.

„Bereits seit Jahren entwickelt Docuware sichere Systeme für Unternehmen mit Mitarbeitern an unterschiedlichen Standorten. Als im vergangenen Jahr Corona-bedingt viele Firmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice schicken mussten, konnten unsere Partner somit Lösungen anbieten, die ein unterbrechungsfreies Arbeiten auch unter diesen Bedingungen ermöglichen", sagte Geschäftsführer Max Ertl. Durch Webinare und virtuelle Demos lasse sich schnell der Nutzen aufzeigen. Inzwischen nutzen laut Ertl mehr als 15.000 Kunden in 100 Ländern die Software dazu, ihre Arbeit durch Digitalisierung, Automatisierung und Transformation von Schlüsselprozessen zu vereinfachen.

Bildquelle: Docuware

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