Cebit-Premiere für neues Dokumenten-Managementsystem

Docuware Version 7 kommt

Docuware, Experte für Dokumenten-Management und Workflow-Automation aus Germering bei München, verbessert mit der neuen Version 7 Performance, Stabilität und Skalierbarkeit seiner Software ebenso wie die Benutzeroberfläche. Außerdem wurden neue Funktionen und die „Kinetic Solutions“ ergänzt.

Dr. Michael Berger, Chief Technical Officer bei Docuware

Dr. Michael Berger, Chief Technical Officer bei Docuware, hat mit den neuen „Kinetic Solutions“ Cloud-basierte, vorkonfigurierte Workflows für gängige Geschäftsprozesse entwickelt.

Mit der bereits vierten Generation seiner Cloud-Architektur und den Verbesserungen bei Performance, Stabilität und Skalierbarkei positioniert Docuware die Version 7 jetzt auch auch für große Unternehmen. Die Windows-basierte Lösung ist über Schnittstellen, z.B. von Steigauf Datensysteme, Docuscan oder Brooks Internet Software, auch an der Power System i anschließbar, wie etwa bei Haribo, Verpoorten oder Thermomess.

Neben der neuen Active-Directory-Unterstützung und dem Handling von deutlich mehr gleichzeitigen Benutzern ist die Oberfläche messbar schneller geworden. So sinken mit Version 7 beispielsweise die Zeiten bei Suche und Ablage um ca. 50 bzw. 35 Prozent, bei Änderung von Indexdaten um ca. 75 Prozent. Eine leistungsfähigere Workflow-Engine beschleunigt und vereinfacht die Steuerung von Workflow-Aufgaben.

Wissensarbeiter produktiver machen

Dr. Michael Berger, Chief Technical Officer bei Docuware, verweist auf die Vorteile für Kunden, weil Wissensarbeiter in ihrer täglichen Arbeit produktiver werden können. Die neue Version ermögliche beispielsweise eine verbesserte Informationserfassung mit automatisierter Indexierung von Dokumenten, um sie in nachgelagerten Workflows besser verarbeiten zu können.

Des Weiteren bietet Docuware Forms wesentliche Verbesserungen wie flexible Layout-Optionen, progressive Eingabedarstellungen und eine optimierte Feldvalidierung. Connect to Outlook verwendet jetzt eine intelligente Archivierung, um E-Mail-Dubletten zu vermeiden und die Datenintegrität und Datenbankeffizienz zu verbessern.

Kinetic Solutions“ aus der Cloud

Neu ist auch, dass CSV-Dateien auf allen Systemebenen exportiert werden können, um Audits, Compliance-Messungen und Analysen durchführen zu können. Und ein neuer mobiler Client mit verbesserter Architektur macht es für die Anwendern einfacher, von unterwegs Dokumente abzurufen und Workflow-Aufgaben zu erledigen.

Die Version 7 bildet auch die Grundlage der neuen „Kinetic Solutions“. Dabei handelt es sich um Cloud-basierte, vorkonfigurierte Workflows für gängige Geschäftsprozesse, etwa Rechnungsverarbeitung und Personalmanagement. Sie verkürzen den Zeitaufwand für die Einführung erheblich und beschleunigen damit den Einsatz neuer DMS-Lösungen.

„Cloud First wird auch in Zukunft unsere Strategie lauten“, verspricht Docuware-Geschäftsführer Jürgen Biffar. Die Version 7 gibt es aber sowohl als Cloud-Lösung wie auch als On-Premises-Software; die Kinetic Solutions sind nur Cloud-basiert verfügbar. Die neue Version wird auch auf der Cebit zu sehen sein -Docuware-Stand G10 in Halle 15.

Bildquelle: Docuware

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