Stellte die neue Version der Archivsoftware vor: Dr. Michael Berger, Geschäftsführer der Ricoh-Tochter Docuware, Germering
„Anwender-Feedback in Verbindung mit den Ergebnissen aus unserer konsequenten Forschung und Entwicklung sind die Grundlage bei der Planung neuer Versionen”, erläutert Dr. Michael Berger, Geschäftsführer des kürzlich von Ricoh übernommenen Softwarehauses aus Germering, warum in der Version 7.2 sowohl die Arbeit mit Dokumenten als auch die Konfiguration des Systems komfortabler geworden ist. Er ist überzeugt, „dass digitales Dokumentenmanagement und automatisierte Workflows nur dann eine breite Akzeptanz finden, wenn sie Teil einer Lösung sind, die sich sowohl durch Benutzerfreundlichkeit als auch Technologie-Kompetenz hervorhebt.“
Als Highlights unter den Neuerungen der Software, die auch über Schnittstellen zu Anwendungen auf der Plattform IBM Power i verfügt, hebt Berger heraus:
Hinzu kommt auch mehr Komfort bei der Konfiguration, denn auch Stempel werden jetzt bequem im Browser konfiguriert statt in der lokal installierten Administration. Mit Stempeln platziert man nicht nur Informationen auf Dokumenten, sie können auch Indexeinträge der Dokumente verändern und diese so im Verarbeitungsprozess weiterreichen.
Eine neue Vorschau zeigt die Stempel-Einträge schon während der Konfiguration. Außerdem wurden Design und Handhabung der Funktion „Request und Connect to Mail“ komplett überarbeitet und für ein einheitliches Erscheinungsbild an die übrigen Module in der Konfiguration angepasst. Im Sommer 2018 war die Version 7 von Docuware vorgestellt worden.
Bildquelle: Docuware