Docuware-Geschäftsführer Dr. Michael Berger: Cloud- und On-Premises-Lösung mit identischem Funktionsumfang
Die Docuware Version 7.3 wurde bereits im April auf der Docuworld 2020 angekündigt. „In der heutigen Zeit sind die Digitalisierung und gut strukturierte Prozesse wichtiger denn je“, kommentiert Geschäftsführer Berger die Verbesserungen. „Mit jedem neuen Release unserer Software stellen wir Funktionen bereit, die nachweislich ein sicheres und schnelles Management von Daten, Prozessen und Dokumenten gewährleisten.“
Damit noch mehr Anwender die ECM-Software in ihrer Muttersprache einsetzen können, sind nun Türkisch und Finnisch hinzugekommen. Die Software gibt es jetzt in 18 Sprachen – als Cloud- sowie On-Premises-Lösung mit identischem Funktionsumfang. Zu den Highlights gehören neue Features im Client, mehr Möglichkeiten bei der Archivierung von E-Mails aus verschiedenen Web-Mail-Clients und neue Konfigurationen für eine höhere Genauigkeit bei Informationen und Arbeitsabläufen. Last but not least werden Funktionen aus der Administration Schritt für Schritt in die Konfiguration übertragen, um eine schnellere technologische Aktualisierung eines Systems zu gewährleisten.
Mit dem neuen Client können sich die Anwender jetzt per Single Sign-On auch bei Docuware Cloud anmelden – über Microsoft Azure Active Directory als Identity Provider. Der Client enthält nun auch einen speziellen Bereich für Formulare, so dass Anwender schneller auf Webformulare zugreifen und diese ausfüllen können.
Bei E-Mails aus verschiedenen Web-Mail-Clients lassen sich Bilder und Anhänge für die Archivierung sperren. Nur relevante Inhalte werden gespeichert und angezeigt. Verschiedene E-Mail-Anhänge können nun auch als einzelne Dokumente, losgelöst vom Mailtext, gespeichert werden. So kann beispielsweise für eine Rechnung der Freigabe-Workflow direkt starten. Das „Entklammern“ entfällt.
Bildquelle: Docuware