Sascha Wellershoff, Vorstand bei Virtual Solutions nennt sichere Methoden um DSGVO-konform im Büro zu arbeiten.
Vor wenigen Wochen hat niemand gedacht, dass sich Deutschland in solch einem Ausnahmezustand befinden wird: Der Dax ist abgestürzt, Produktionen stehen still, viele Geschäfte sind geschlossen, durch Hamsterkäufe wurden Supermarktregale leergefegt und sämtliche Sportevents abgesagt. Corona legt Deutschland lahm!
Das hat inzwischen auch gravierende Auswirkungen auf die Arbeitswelt, deren Ausmaß niemand im Blick hatte: Mitarbeiter werden von heute auf morgen unter Quarantäne gestellt und kommen nicht mehr an ihre Unterlagen und Equipment. Nur wenige verfügen über ein Firmen-Notebook oder -Smartphone, um damit auch Zuhause arbeiten zu können. Viele Unternehmen haben sich bislang gegen eine Home-Office-Regelung gewehrt, einen Notfall-Plan sucht man allerdings vergebens.
Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 3-4/2020. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.
In der Not greifen Mitarbeiter zu unsicheren Mitteln: Sie nutzen Whatsapp für die geschäftliche Kommunikation, verschicken Betriebsinterna über private E-Mail-Accounts und speichern wichtige Dateien auf den schlecht geschützten Heim-PCs ab. Unternehmen kommen damit in Teufels Küche: Das gut gemeinte Engagement ist Cyber-Angriffen schutzlos ausgesetzt – und zudem auch nicht DSGVO-konform.
Mit einer Container-Lösung allerdings wird das private Smartphone oder Tablet zu einem sicheren mobilen Office: Mitarbeiter sind telefonisch erreichbar, können verschlüsselt über E-Mail und Messenger kommunizieren, Dokumente einsehen und bearbeiten, Zugriff auf das Intranet und ihren Kalender haben. IT-Admins behalten innerhalb der Container-App die volle Kontrolle – alle anderen Daten und Anwendungen bleiben komplett privat. So realisieren Unternehmen, die jetzt schnell handeln müssen, ein hohes Maß an Produktivität!
Bildquelle: Virtual Solution