Neue ECM Suite 12 wartet mit Teamroom und Integration-Client auf

Elo feilt an der Integration

Nachdem der Stuttgarter ECM-Hersteller Elo Digital Office im Januar erste Einblicke in die Version 12 seiner Archivsoftware gegeben und erste Features vorgestellt hatte, wurden nun die beiden Highlights der neuen Version präsentiert, die im Juni veröffentlicht werden soll.

Elo-Geschäftsführer Karl Heinz Mosbach

Elo-Geschäftsführer Karl Heinz Mosbach: Die ECM-Suite 12 durchläuft aktuell „bereits sehr erfolgreich“ die Betatest-Phase.

Die beiden Highlights der neuen Version 12 sind der Integration-Client für eine „schlanke Einbindung in Drittsysteme“ und der „Teamroom“ für die standortübergreifende Zusammenarbeit von Projektgruppen mit Elo-Anwendern und externen Teilnehmern. Die neue Version der Software steht laut Elo-Geschäftsführer Karl Heinz Mosbach „für eine schlanke, für den Anwender kaum spürbare und damit hochkomfortable Integration sowie eine neue Form der Zusammenarbeit“. Die ECM-Suite 12, die aktuell „bereits sehr erfolgreich die Betatest-Phase durchläuft“, werde schon im Juni zur Verfügung stehen. Die Vorgänger-Version 11 war Ende Mai 2018 lanciert worden.

Zu den neuen gehört auch der neue Desktop-Client, der laut Mosbach für ein komfortables Zusammenspiel des Elo-Systems mit sämtlichen Office-Anwendungen von Microsoft konzipiert wurde. Aber auch eine hochentwickelte Verschlüsselungstechnologie mit bis zu zwei Millionen möglichen Schlüsselkreisen bringe die ECM Suite 12 mit. Gleiches gilt für erweiterte Cloud-Fähigkeiten, die durch einen Objekt-Storage zur flexiblen Dokumenten- und Backup-Speicherung ergänzt wurden.

Neuer Integration-Client

Der Integration-Client erweitert ERP- und CRM-Systeme wie Navision, SAP Business One oder Salesforce um die wichtigsten ECM-Funktionen wie Belegarchivierung oder digitale Akte. Der Anwender muss dabei sein führendes System nicht verlassen: Wenn er auf Elo zugreifen möchte, sind ECM-Funktionalitäten wie „Ordner erstellen“ oder die Dokumentenablage und -anzeige direkt in sein ERP- oder CRM-System integriert. Der Partner Softmate sorgt daneben auch für die Anbindung bewährter AS/400-Anwendungen.

Beim ebenfalls neuen Teamroom handelt es sich um eine externe, auch cloudbasierte Plattform, auf auch User ohne Zugang zu einem Elo-Unternehmensarchiv zugreifen können. Dort können sie Dokumente und Informationen mit Elo-Usern austauschen und dabei die kollaborativen Funktionen nutzen – wie etwa eine Dokumentenvorschau, den Feed oder Verschlagwortungsinformationen. Um den Zugriff zu steuern, können Rechte und Rollen vergeben werden, so dass auch heterogene Projektgruppen standortübergreifend ohne Einschränkungen zusammenarbeiten können. Dokumente müssen nicht mehr per Mail verschickt oder in einer potentiell unsicheren Anwendung hochgeladen werden.

Elo Knowledge eingebunden

Als weiteren Mehrwert nennt Mosbach die Einbindung von Elo Knowledge, dem digitalen Wissensmanagement: Auf diesem Weg sei der Wissens- und Informationsaustausch im Teamroom nicht nur auf Dokumente beschränkt. Darüber hinaus können aus den Elo Productivity-Tools Checklisten eingebunden werden, um innerhalb der Projekte Aufgaben zu erfassen, zu verteilen und ihre Bearbeitung zu dokumentieren.

Bildquelle: Elo Digital Office

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