Vom „Green Screen“ zur Java-basierten Lösung

Erfolgreicher Wechsel

Gewohntes über Bord zu werfen ist nie einfach. Mit der Ende 2010 gestarteten Offensive „Einfach schön – schön einfach“ konnte Veda trotzdem den überwiegenden Teil der Kunden, die noch in der Welt der klassischen 5250-Lösung zu Hause waren, vom Umstieg auf j-ware for System i überzeugen.

Harald Kleutgens, Director New Technologies & Tools bei Veda: „Über 90 Prozent der Classic- Nutzer sind auf unsere Java-Lösung migriert.“

„Über 90 Prozent der Classic-Nutzer sind bereits migriert“, erklärt Harald Kleutgens, Director New Technologies & Tools bei den Alsdorfern. Überzeugt hat nach Kleutgens Worten zuallererst die System-i-Performance in Kombination mit der Bedienerfreundlichkeit der Windows-­Umgebung. Viele vertraute Bedienelemente bleiben erhalten, während die ergonomische und personalisierbare Oberfläche alle Möglichkeiten eröffnet, die die Anwender aus anderen Systemwelten kennen.

Für viele Unternehmen ist der Umstieg sowieso ein „Muss“, da gerade im Bereich Entgelt junge Fachkräfte vor dem Green Screen zurückschrecken. Das bestätigt auch Britta Fink, Leiterin der Entgeltabrechnung bei der Berlin Chemie AG: „Die moderne Lösungswelt ist für die Mitarbeitersuche nicht unwesentlich. Seit dem Wechsel zur Java-basierten Software konnte ich mehrere neue Kolleginnen gewinnen. Die Begeisterung für die alte Oberfläche hat sich bei Bewerbern schon sehr in Grenzen gehalten, denn viele der guten Entgeltfachkräfte haben bereits umfassende Erfahrungen mit Payroll-Systemen, die eine Windows-basierte Oberfläche besitzen.“

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Bildquelle: Veda

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