Der Umsatz wuchs im ersten Halbjahr um 15 Prozent auf 26,4 Mio. Euro. Vorstandssprecher Jochen Moll führt die deutliche Steigerung der Lizenzerlöse auf erste Aufträge für die neue Cross-Channel-Software Intershop 7 zurück.
Allerdings lag der Gewinn mit 0,2 Mio. Euro unter den 1,1 Mio. Euro des Vorjahreszeitraum. Das führt Moll zurück auf die deutlich höheren Marketingkosten zum Start der neuen Software sowie auf Einmaleffekte. Dennoch blieb die Betriebskostenquote gegenüber dem Vorjahresniveau konstant bei 38 Prozent. Das Unternehmen ist weiterhin frei von Finanzschulden. Die frei verfügbaren, liquiden Mittel stiegen um fünf Prozent auf 17,7 Mio. Euro. Der Harry-Potter-Vermarkter Pottermore, die französischen Raja-Gruppe sowie Styrolution zählen zu den Neukunden seit Jahresbeginn.
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