Modula hat Herbert Feuchtinger zum Geschäftsführer und COO berufen. Er kommt vom ERP-Hersteller IFS.
Modula ist die Anfang 2019 lancierte Dachmarke der Softwarehäuser Cimdata, Logis, Oxaion und Syncos. Alle vier sind in den Bereichen ERP und MES aktiv, alle vier gehören der Investmentgesellschaft Alpina Partners und haben sich voll und ganz auf die Anforderungen des Mittelstandes in der DACH-Region spezialisiert.
Bisher wurde die Modula-Geschäftsführung von Oxaion gestellt, in Person von CEO Volker Schinkel und Marcel Schober, CTO bei Oxaion und Geschäftsführer Produkt und Technologie bei Modula. Dritter im Bunde ist jetzt Herbert Feuchtinger, der als Macher die Ideen in den Markt tragen soll. Er fungiert nun als Geschäftsführer von Modula und als COO für die gesamte Gruppe.
Der Systemhaus-Verbund beschäftigt nach eigenen Angaben 260 Mitarbeiter, die bei über 1.100 Kunden in 35 Ländern mehr als 45.000 Anwender betreuen. Der letzte veröffentlichte Jahresumsatz wurde 2018 mit 30 Mio. Euro Umsatz beziffert.
Erst im Frühjahr hatte Modula das Führungsteam mit einem neuen Marketingleiter verstärkt: Der Syncos-Manager Nicolas Köster verantwortet seither das gruppenweite Marketing und übernimmt die Aufgaben eines „Chief Marketing Officers“. Der Diplom-Ökonom Köster ist seit Mai 2012 Leiter des strategischen Marketings und seit 2014 Geschäftsleiter der Syncos GmbH.
IFS seinerseits hat bereits im Oktober Marcus Pannier als neuen Geschäftsführer von SAP geholt, wo er seit Mai 2018 tätig war und zuletzt als P & T Chief Operating Officer auch das Cloud-Geschäft in der MEE-Region verantwortete. Davor leitete er seit 2012 bei Informatica den Bereich Solution Sales und später Digital Transformation Solutions in der Region Asien-Pazifik und Japan. Zudem blickt er auf zwölf Jahre Vertriebserfahrung in führenden Positionen bei IBM zurück.
Bildquelle: Modula