Ein Bild aus den Tagen vor Corona: Die Messe zeigt IT-Technologie speziell für den Handel in all ihren Formen und Funktionen, von Omnichannel-Handel über Mobile Solutions, Künstliche Intelligenz und Robotik bis hin zu IoT.
Die Messe Düsseldorf hat sich in enger Abstimmung mit den ausstellenden Unternehmen und beteiligten Partnern aufgrund des dynamischen Infektionsgeschehens und der weiterhin unsicheren Lage hinsichtlich der Reise- und Quarantänevorgaben in den einzelnen europäischen Ländern für diesen neuen Termin entschieden. Die EuroCIS war ursprünglich vom 15. bis 17. Februar geplant.
„Der Handel wartet dringend auf die EuroCIS, denn nirgendwo sind die Innovationszyklen so kurz wie in der Handelstechnologie“, unterstreicht Erhard Wienkamp, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf. „Wir wollen allen Beteiligten in der besonders von der Pandemie betroffenen Retail-Branche Planungs- und Handlungssicherheit geben. Wir erwarten im Frühsommer eine starke EuroCIS mit hoher internationaler Beteiligung, in einer nicht mehr derart massiv von Covid-19 dominierten Gesamtlage.“
Auch das EHI Retail Institute befürwortet eine Verschiebung der Messe um dreieinhalb Monate. „Aus den vielen Unwägbarkeiten, die im Zusammenhang mit Covid-19 gerade jetzt noch im Raum stehen, ergibt sich für die Aussteller ein hohes Risiko in Bezug auf die erforderlichen Messeplanungen, den damit verbunden Investitionen und der Erreichung ihrer Messeziele“, begrüßt Michael Gerling, Geschäftsführer beim Kölner EHI Retail Institute, die Terminverschiebung auf Ende Mai als „ganz im Sinne der Aussteller und Messebesucher“.
Elke Moebius, Projektdirektorin EuroCIS, bedankt sich für die gute Zusammenarbeit mit allen Partnern und die außerordentliche Loyalität der Aussteller: „Wir sind froh, dass wir uns in enger Absprache mit dem EHI, großen Ausstellern sowie vielen weiteren Partnern auf den neuen Termin verständigen konnten. Der Zusammenhalt der […] Community in diesen aufreibenden Zeiten ist enorm und bildet eine hervorragende Basis für eine erfolgreiche Veranstaltung vom 31. Mai bis 2. Juni dieses Jahres.“
Die Messe Düsseldorf betrachtet jede Veranstaltung individuell und berücksichtigt außer dem Infektionsgeschehen, der Reisesituation und der Rechtslage auch die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Messen und ihrer Branchen. „Dabei stehen wir in engem Kontakt mit den Behörden und den Partnern der jeweiligen Messen, mit denen wir stets rechtzeitig die Lage bewerten und verantwortungsvoll entscheiden“, heißt es in der Presseinformation. Bei jeder Verschiebung oder Absage handele es sich stets um eine veranstaltungs- und branchenspezifische Entscheidung, die die anderen geplanten Veranstaltungen der Messe Düsseldorf nicht betrifft.
Bildquelle: EuroCIS