Interview mit Arne Claßen, Geschäftsfüher K+H Software

„Feilen an der Best-of-Breed-Fibu"

Welche Software soll es sein? Ein mächtiges ERP-Komplettpaket à la SAP, um für alle künftigen Eventualitäten gerüstet zu sein? Eine Branchenlösung, die auf Anhieb besser auf das Tagesgeschäft abgestimmt ist? Oder eine gezielt zusammengestellte Sammlung aus schlanken, hoch spezialisierten Best-of-Breed-Produkten für Produktion, Warenwirtschaft oder Vertrieb? Darüber sprachen wir mit Arne Claßen, Geschäftsführer und Komplementär der K+H Software KG.

„Plattformunabhängig heißt nicht, dass der Server mit seiner Datenbank unerheblich für die Qualität der Anwendung ist – gemessen z.B. in Antwortzeit, Verfügbarkeit oder Sicherheit,“ so Arne Claßen, Geschäftsführer und Komplementär der K+H Software KG.

Die Frage stellt sich auch im Finanz- und Rechnungswesen, denn moderne Buchhaltung ist längst nicht mehr die von gestern. Sie ist viel dynamischer geworden – und in der Ära der Globalisierung auch international. Immer mehr Unternehmen, und beileibe nicht nur die ganz Großen, müssen internationale Steuerregeln beachten und auch danach bilanzieren. Themen wie E-Bilanz oder der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum Sepa fordern die Buchhalter ebenso wie das typisch amtsdeutsch getaufte „Bilanz­rechnungsmodernisierungsgesetz“.

Auf diesen Gebieten kennt sich Arne Claßen bestens aus, der als Komplementär die K+H Software KG aus Germering führt. Sie hat sich ganz und gar der Entwicklung von Software für das Finanz- und Rechnungswesen gewidmet.

Herr Claßen, statt für ein komplett inte­griertes ERP-System aus einem Guss plädieren Sie für den Best-of-Breed-Gedanken. Wo sehen Sie die besonderen Stärken von Fimox im Vergleich zu klassischen, vollintegrierten ERP-Paketen?
Arne Claßen:
Sie dürfen die Software nicht isoliert betrachten, denn sie ist ja nur Mittel zum Zweck – im Falle von Fimox also zur effizienten Abwicklung des Rechnungswesens. Darauf hat sich K+H seit der Gründung im Jahr 1985 spezialisiert und entsprechendes Know-how bei der Gestaltung der Finanzprozesse aufgebaut.
Diese Expertise fließt nicht nur in die Weiterentwicklung der Software ein, sondern vor allem auch in die Beratung unserer Kunden. Im Gegensatz zu den fachlich breit aufgestellten ERP-Herstellern, die gar nicht in allen Anwendungsbereichen ihrer Software Experten sein können, positionieren wir uns als Spezialisten für die Optimierung des Finanzwesens. Das schätzen unsere Kunden, denn auf diese Optimierung kommt es heute an.
Dazu kommt als zweite Stärke der Integrationsaspekt, denn viele unserer Kunden setzen mehrere ERP- oder Warenwirtschaftssysteme ein. Fimox führt aus all diesen Vorsystemen die Daten zusammen und wird so zum Mittelpunkt des Unternehmens.

Was sind die Hauptunterschiede zwischen Fimox und anderen speziellen Fibu-Lösungen?
Claßen:
Wir kommen von der AS/400 und kennen diese Plattform aus dem Effeff. Die platt­formunabhängige Java-Software Fimox ist ja schon die zweite Generation unserer Fibu-Software; viele Kunden haben noch die erste Generation FIB/400 im Einsatz, die wir sukzessive auf Kundenwunsch einem Generationswechsel unterziehen.
In der AS/400-Welt sehen wir ein großes Potential, denn der Trend dort geht eindeutig zum Investitionsschutz. Die AS/400-Anwender denken heute kaum noch über einen möglichen Plattformwechsel nach, sondern wollen ihre selbst entwickelten oder stark modifizierten Warenwirtschaftssysteme langfristig weiter betreiben. Wir beobachten, dass deshalb auch wieder RPG-Programmierer gesucht werden. Die Unternehmen wollen teils ihre bewährten AS/400-Programme weiterentwickeln, sei es in Richtung E-Commerce, sei es in Richtung mobile Anwendungen. Wenn sie dann aber die Finanzsoftware eines Herstellers wie DCW, KDR oder Schilling einsetzen, suchen sie nach einer Alternative auf ihrem bewährten Server. Da kommt dann schnell Fimox ins Spiel, denn allzu viele Fibu-Pakete für die AS/400 gibt es nicht.

Wo sehen Sie den Hauptvorteil einer nativen AS/400-Fibu?
Claßen:
Im wirklich nahtlosen Datenaustausch als Datenbankserver – mit all den Vorteilen des Servers, z.B. in punkto Integrität oder Backup. Beim Datenaustausch helfen unsere Schnittstellen und das Know-how unserer Mitarbeiter, die notfalls auch schnell einmal in RPG eine kleine Zusatzfunktion entwickeln können oder neue Brücken aus RPG in unsere Java-Welt schlagen. Auf dieser Plattform haben wir unsere besonderen Stärken, die wir z.B. auch bei Datenmigrationen ausspielen können.

Was heißt dann plattformunabhängig für Sie?
Claßen:
Plattformunabhängig heißt, dass unsere Software heute auf unterschiedlichster Server-hardware unter Linux, Windows oder OS/400 mit den Datenbanken Oracle, Microsoft SQL-Server oder DB2 läuft; weitere Plattformen werden sukzessive bereitgestellt. Jeder browserfähige Client – vom Desktop bis zum PDA – kann darauf zugreifen. Externe Mitarbeiter im Außendienst oder in Niederlassungen, aber auch Kunden oder Lieferanten erhalten einen definierten Zugriff auf ausgewählte Funktionen – natürlich abgesichert.
Plattformunabhängig heißt aber nicht, dass der Server mit seiner Datenbank unerheblich für die Qualität der Anwendung ist – gemessen z.B. in Antwortzeit, Verfügbarkeit oder Sicherheit. Bei der Optimierung des Zusammenspiels von Fimox und Server können wir unsere AS/400-Kenntnisse einbringen; daher plädieren wir auch für dieses Duo.

Das sind viele technische Argumente. Gibt es auch funktionale Vorteile moderner Fibu-Lösungen – oder ist die Buchhaltung ein unveränderlicher „Evergreen“?
Claßen:
Buchhaltung ist alles andere als unveränderlich. Es gibt regelmäßig Neuerungen vom Markt oder durch den Gesetzgeber, wie etwa E-Bilanz oder Sepa. Dazu kommen die wachsenden Ansprüche der Kunden an übergreifende Auswertungen, an ein dynamisches Berichtswesen und an ein effektives Controlling.
All die neuen Features und Funktionen lassen sich bei einer modernen Software natürlich viel schneller von uns entwickeln und auch viel einfacher vom Kunden adaptieren.

Wie überzeugen Sie Kunden davon, dass ein relativ kleines Haus wie K+H gute Chancen im Markt hat – und eine Investitionsentscheidung für Fimox zukunfts­sicher ist?
Claßen:
Unser bestes Argument sind die zufriedenen Kunden. Ich würde sagen: Fast jeder Kunde ist ein Referenzkunde und würde uns weiterempfehlen. Außerdem haben wir uns im Laufe der Jahre in bestimmten Branchen eine große Expertise erarbeitet...

Welche Branchen sind das?
Claßen:
Branchen, die sehr international arbeiten – allen voran die Speditionen, aber auch Verlage oder die Modebranche. K+H hat bereits in über 40 Ländern rund um den Globus Installationen. Branchenlösungen bieten wir auch für Unternehmen aus Handel, Maschinenbau, Fertigung, Gastronomie sowie Pharmazie, Chemie und Nahrungsmittel.

Wenn ein Interessent zu K+H kommt: Welche Situation finden Sie typischerweise vor?
Claßen:
Das ist sehr unterschiedlich. Es kann sein, dass das Unternehmen seinen bisher auf Deutschland beschränkten Aktionsradius ausweitet und deshalb neue Anforderungen an seine Finanzsoftware hat.
Es kann sein, dass der Hersteller der bisher genutzten Fibu-Lösung aus unterschiedlichen Gründen die Weiterentwicklung eingestellt hat oder sich seine alte Software durch überhöhte Wartungsgebühren vergolden lässt. Manchmal ist es auch so, dass seine Upgrade-Politik nicht stimmt – etwa weil er Druck aufbaut und seinen Kunden Fristen setzt. Oder weil er sie zu bestimmten Plattformentscheidungen drängt.

Wie handhabt denn K+H selbst Upgrades von FIB/400 auf Fimox?
Claßen:
Beim Timing und bei der Wahl der Plattform lassen wir unseren Kunden alle Freiheiten. Da wird kein Druck aufgebaut. Sie können natürlich bei der AS/400 bleiben, müssen das aber nicht.

Und die Lizenzen?
Claßen:
Bereits erworbene Lizenzen werden im Rahmen des bestehenden Wartungsvertrages einfach ausgetauscht, so dass bei einem 1:1-Umstieg keine zusätzlichen Lizenzgebühren anfallen. Der Kunde muss also nicht ein zweites Mal für das bezahlen, was er schon einmal bei uns gekauft hat.

Können Sie Beispiele für solche Upgrades nennen?
Claßen:
Bei Langenscheidt, bereits seit 1999 Kunde von K+H, erfolgte am 1. März der Livestart mit Fimox, auch um das verlagstypische BAG-Einzugsverfahren durchzuführen. Mit dem Umstieg können jetzt aber auch Anforderungen an B2C-Geschäftsprozesse, z.B. die Implementierung unterschiedlicher Zahlungsarten, genutzt werden. Jetzt stehen bei Langenscheidt die Umstellung der Anlagenverwaltung und der weitere Ausbau in den Bereichen Controlling und Kostenrechnung an.
Weitere Upgrades gab es etwa bei Jumo oder der Spedition Bursped. Unsere Kunden bleiben der AS/400 in der Regel treu. Rund die Hälfte nutzt Fimox mit der Datenbank DB2 auf dem Power System i und ihren Vorgängermodellen.

Ist die AS/400-Herkunft also ein Vorteil?
Claßen:
Auf jeden Fall, das gibt uns Rückenwind. Wir sind in diesem Marktsegment erfolgreich, weil die Zahl der Fibu-Hersteller sehr überschaubar ist, die diese Plattform gut unterstützen und sich wirklich damit auskennen.
Andererseits gibt es aber wie gesagt auch viele Unternehmen, die das Power System i schätzen und in den letzten Jahren viel in ihre Infrastruktur investiert haben, z.B. in die Konsolidierung ihrer Serverlandschaft oder in Backup und Hochverfügbarkeit.

Was schätzen die IT-Chefs am System i?
Claßen:
Die starke Integration der Subsysteme, insbesondere der Datenbank. Aufgrund ihrer Sicherheit und Zuverlässigkeit sowie der zahlreichen Schnittstellen zu Vorsystemen ist sie daher prädestiniert als zentraler Datenbankserver des Unternehmens.
Dazu kommen ausgefeilte Dienste für die Datensicherung oder die Datenmigration auf Vorsysteme, die einheitlich und an einer Stelle im Unternehmen installiert werden können. Auch die Abfrage ist flexibel möglich: Liegen die Fimox-Daten auf dem System i, kann der Nutzer sie auch am PC abrufen, am Webbrowser auf dem Notebook oder mobil an Tablet oder Smartphone. Dabei greifen natürlich auch die Zugriffsberechtigungen und Sicherheitsmechanisen der AS/400, die nicht zu Unrecht als das „Fort Knox“ unter den Serverplattformen gilt.

Bleiben diese Interessenten der Plattform eher treu?
Claßen:
Da gibt es alle Varianten, aber keine Trends. Deshalb ist es für uns auch so wichtig, das Fimox plattformneutral ist. Wir erschließen uns einerseits neue Märkte jenseits der AS/400 – und wir bieten unseren AS/400-Kunden andererseits die Option, die Plattform zu wechseln. Der Kunde hat die freie Wahl, welchen Server er nutzen will. Bei einem etwaigen Wechsel in die Linux- oder Windows-Welt stellt K+H die Tools für den Umzug der Datenbank und für die Datenmigration bereit.

Lassen Sie uns noch einen genaueren Blick auf die IBM-Plattform werfen. Wie schätzen Sie ihre Perspektiven ein?
Claßen:
IBM i ist ohne Frage die beste Serverplattform der IBM für den Mittelstand. Die jüngsten Ankündigungen der Power8-Prozessoren und des Betriebssystems i 7.2 untermauern das erneut. Die Plattform ist grundsolide und absolut auf dem aktuellen Stand der Technik, implementiert alle wichtigen offenen Standards und liefert mehr als genug Rechenpower. Für die meisten Mittelständler reichen schon die bisherigen Einstiegsmodelle 720 und 740 völlig aus.
Es ist für die IT-Chefs aber sehr beruhigend, dass IBM die Weiterentwicklung kontinuierlich vorantreibt und dass Wachstum in den Unternehmen mit der Plattform unterstützt wird – Stichwort „Big Data“.

Laufen Applikations- und Datenbankserver beide auf IBM i?
Claßen:
Grundsätzlich bevorzugen wir bisher eine Trennung. Das kann sich aber mit der neuen Power8-Generation ändern, die Java ja besser unterstützen soll. Das testen wir gerade.

Wenn die Interessenten die Plattform nicht wechseln wollen, sondern weiter auf IBM i setzen: Worauf ist bei der Integration der neuen Fibu in die vorhandene Anwendungslandschaft besonders zu achten?
Claßen:
Die Installation wird dadurch sehr vereinfacht, dass die Datenbank ja schon vorhanden ist. Sie muss nicht erst installiert und konfiguriert werden, sondern es werden lediglich die Fimox-Bibliotheken eingespielt.
Das sind gewohnte Routineprozesse für das IT-Team des Kunden, die zudem transparent und jederzeit nachvollziehbar sind. Die Fimox-Daten sind wie gesagt über das offene Datenbankmodell ohne großen Aufwand auch für alle anderen Anwendungen zugreifbar, was viele Kunden in ihrer Entscheidung bestärkt hat.

Wie wichtig ist die zentrale Datenhaltung?
Claßen:
Ganz entscheidend. Viele unserer Kunden haben ziemlich komplexe Konfigurationen mit vielen Mandanten. Deren User können alle Daten direkt und einfach abfragen – jeweils passend zum Endgerät. Das ist beispielsweise für Händler wichtig, die heute diverse Vertriebskanäle nutzen: Ladengeschäft, Internet, Katalogversand, Outlet-Stores, Direktvertrieb, Reseller oder Franchisenehmer. Aus unterschiedlichen Vorsystemen, die hier zum Einsatz kommen, laufen dann in Fimox die Finanzdaten in zusammen.
Es ist dank zentraler Datenhaltung möglich, dass z.B. die Konzernmutter für die Tochterfirma bezahlt; dieser Vorgang wird identifiziert und zugeordnet. Auch für Über- oder Unterzahlungen gibt es Automatismen, die deren Bearbeitung regeln. Für die Massendaten des B2C-Geschäftes sind Schnittstellen zu Amazon, Ebay und anderen Marktplätzen oder zu Inkassogesellschaften vorhanden.

Es gibt ja nach wie vor Kunden, die ihre selbstentwickelten PPS- oder Warenwirtschaftssysteme weiter nutzen wollen. Wie funktioniert hier das Zusammenspiel?
Claßen:
Hier gibt es ganz klar einen Trend – und zwar hin zu Webservices. Diesen Trend unterstützen wir konsequent, indem wir Applikations- und Datenbankserver strikt getrennt fahren.
Das Schöne an Webservices ist: Wenn Fimox in eine IT-Infrastruktur eingebunden werden soll, müssen diese Webservices für die vorhandenen Systeme oft gar nicht mehr neu entwickelt werden, weil es häufig schon Webservices für den Datenaustausch mit Kunden- oder Lieferantensystemen gibt – z.B. für Avise, Stammdaten oder Zahlungsinformationen. Die lassen sich dann einfach adaptieren.
Auf der AS/400 selbst hat Fimox eine standardisierte Eingangsschnittstelle, über die Informationen aus allen anderen AS/400-Anwendungen importiert werden.
Generell ist unser Anspruch, dass wir im Finanzwesen alle Schnittstellen definieren und bedienen – egal, ob der Kunde selbst entwickelte Anwendungsprogramme oder Standardsoftware anderer Hersteller andocken will. Dafür liefern wir ja auch Plausibilitätsprüfungen, die sicherstellen, dass nur vernünftige Daten Eingang ins Rechnungswesen finden. Unsere Kunden erwarten ja auch zu Recht ein zuverlässiges System.

Was heißt das konkret?
Claßen:
Die Funktionalität der Plausibilitätsprüfung ist bereits in der Standardschnittstelle eingebaut. Hier werden Fragen beantwortet wie: Ist der Steuerschlüssel vorhanden? Darf eine Rechnung aus dem alten Jahr überhaupt noch angenommen werden?
Ist etwas nicht plausibel, wird der Automatismus übersprungen und der Beleg an die Seite gestellt. Den muss sich dann ein Buchhalter erst einmal ansehen, bevor er weiterbearbeitet wird.

Wie ist K+H in Anwendungsfeldern wie Controlling oder Business Intelligence aufgestellt? Wo entwickelt K+H selbst, wo setzen Sie auf Technologien von Partnern?
Claßen:
Unternehmensweite Business-Intelligence-Werkzeuge liefern wir nicht, denn die sind bei den meisten Kunden ohnehin bereits vorhanden. Hier ist nur wichtig, dass wir Datenlieferant sein können.
In Spezialgebieten des Finanz- und Rechnungswesens arbeiten wir eng mit mehreren Partnern zusammen, beispielsweise bei der Konzernkonsolidierung und Kostenplanung mit IDL, bei der Kostenrechnung mit R+S Costing-Systeme, bei Personalverwaltung und Zeiterfassung Syllwaschy oder beim OCR-Erfassen von Rechnungen mit Ametras. Deren Belegleser scannt die Rechnungen, erfasst deren Daten parallel über mehrere OCR-Engines sehr exakt und integriert so Papierbelege in den elektronischen Belegfluss der kaufmännischen Programme.
Wo es aber darauf ankommt, setzen wir klipp und klar auf eigene Lösungen, etwa auf „Finance Intelligence“ für das Controlling. Für die Sachbearbeiter liefern wir viele nützliche Auswertungs- und Analysewerkzeuge mit, die ihnen die Arbeit erleichtern. Controlling ist einer unserer Entwicklungsschwerpunkte, denn hier müssen immer mehr Zahlen immer schneller und genauer bereitgestellt werden – und das mit höchster Zuverlässigkeit.
Fimox ist quasi das Herz des Unternehmens, das sich möglichst perfekt in alle Unternehmensprozesse einfügen muss. Daher bleiben bei der Weiterentwicklung die Datenmigrationen ganz oben auf unserer Agenda, damit wir möglichst alle wichtigen Daten vollständig und zeitnah bereitstellen können. 

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