Faserverbundrohre von Aquatherm: Das 1980 entwickelte Kunststoff-Rohrleitungssystem Fusiotherm aus Polypropylen PR-P für die Sanitär- und Heizungsinstallation war eine Brancheninnovation und ist bis heute Grundstein für das stetige Wachstum des Unternehmens.
Das Familienunternehmen Aquatherm produziert, lagert und versendet an den beiden Standorten Attendorn und Radeberg sowie in Italien pro Jahr über 48.000 Kilometer Rohr- und 94 Millionen Formteile für Sanitär- und Klimatechnik sowie für den Heizungs- und Anlagenbau. In über 40 Jahren haben sich die Sauerländer zu einem global agierenden Unternehmen entwickelt, dass in 75 Ländern der Erde vertreten ist.
Im Zuge der Modernisierung der IT, bei der Aquatherm schon lange auf das IBM System i setzt, wird auch das Rechnungswesen modernisiert. Hier soll DKS abgelöst und mit Fimox als Komplettpaket eine prozessorientierte und webbasierte Lösung für Finanzbuchhaltung, Anlagenverwaltung und Kostenrechnung implementiert werden. Bereits für Oktober ist der Live-Start von zwei Mandaten geplant.
Bei der Software-Auswahl war die Entscheidung nicht nur aus funktionalen Gründen auf die integrierte Rechnungswesen-Software Fimox gefallen, sondern auch, weil deren Hersteller K+H Software GmbH viel Erfahrung mit der IBM-Datenbank des System i hat, die Aquatherm weiterhin nutzen will. Laut K+H nutzt rund die Hälfte aller Kunden Fimox auf der Plattform IBM i.
Ab Oktober will Aquatherm Auswertungen von Unternehmenskennzahlen und Berichte, die bisher aufwändig über Excel erstellt wurden, „auf Knopfdruck“ erzeugen – und zwar auf Basis der Fibu-Daten und der in Fimox integrierten Kostenrechnung. Aquatherm kann dabei selbst definieren, welche Kennzahlen für die Auswertungen relevant sind.
Weitere Arbeitserleichterungen wird der Fimox-Anschluss der bereits genutzten Software zur Belegerkennung und Workflow-Steuerung über Schnittstellen bringen, vor allem weil danach weniger manuelle Buchungen nötig sind.
Bildquelle: Aquatherm