Fränkische Jochen-Scharf-Gruppe wechselt zur Buchhaltungssoftware Fimox

Finanzplanung auf Knopfdruck

Die in der Metropolregion Nürnberg tätige Unternehmensgruppe Jochen Scharf setzt in Zukunft auf die Buchhaltungssoftware Fimox. Der mittelständische Kia-Händler, der unter anderem drei Autohäuser betreibt, will mit Hilfe der seit 1985 auf Buchhaltungssoftware und -services spezialisierten Fimox Software GmbH seine Buchhaltung beschleunigen. Zudem soll die Software die Kosten- und Finanzplanung vereinfachen, etwa bei der Vorabkalkulation von Verkaufsaktionen.

Gerd Leitner, Kaufmännischer Leiter der Firmengruppe Jochen Scharf

Die neue Software soll in allen Tochterfirmen der Gruppe zum Einsatz kommen. Dazu zählen neben den drei Kia-Autohäusern in Nürnberg, Schwabach und Roth auch Firmen in den Bereichen Automobilgroßhandel für Geschäftskunden, Event-Gastronomie, Textildruck und Unternehmensberatung. Genutzt werden vor allem die Hauptbausteine der Finanzbuchhaltung, aber auch die Anlagenverwaltung, die Kostenrechnung sowie einige Zusatzmodule.

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Während Fimox in den kleineren Unternehmen bereits im Juli 2020 live ging, sollte die Software in den Autohäusern am Jahresende 2020 startklar sein. Zuvor mussten noch Schnittstellen zu den Programmen von Kia geschaffen werden. „Mit Fimox sparen wir in der Buchhaltung vor allem viel Zeit“, sagt der Kaufmännische Leiter Gerd Leitner. „So können wir nun Rechnungen genauso einbuchen, wie sie eingehen – ohne die vielen bislang notwendigen Zwischenschritte.“

Weil die einzelnen Funktionen der Finanzbuchhaltung nun gut miteinander integriert seien, spare man weitere manuelle Aufwände ein, so Leitner weiter. „Vor allem aber bietet Fimox zahlreiche Funktionen für das Controlling, die Auswertung und die Nachverfolgung. Indem wir hier digitaler werden, lassen sich auch strategische Unternehmensentscheidungen oder Verkaufsaktionen vorab gezielter durchrechnen. Das macht das Unternehmen insgesamt agiler und flexibler.“

Über die Jochen-Scharf-Gruppe

In nur wenigen Jahren wuchs aus der 2004 gegründeten Handelsagentur Jochen Scharf eine regelrechte Firmen­familie. Aus der One-Man-Show im Autohandel wurde eine innovative Unternehmensgruppe mit 129 Mitarbeitern. Dabei ist es gerade der breit aufgestellte Branchenmix, der die Gruppe in Schwabach und der Metropolregion einzigartig macht. Zur Jochen-Scharf-Gruppe gehören heute Töchter in den Bereichen Automobil (Autohäuser, Servicegesellschaften, Fuhrparkmanagement und Fahrzeugexport), Event-Gastronomie, Lifestyle (Textilveredelung) und Consulting.

Bildquelle: Jochen-Scharf-Gruppe

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