Sieben Mitglieder ins Topmanagement berufen

Fritz & Macziol erweitert die Führungsspitze

Nach Jahren überdurchschnittlichen Wachstums richtet Fritz & Macziol für das größte Mitglied der Systemhaus-Gruppe, die Fritz & Macziol Software und Computervertrieb GmbH, das Top-Management neu aus.

Frank Haines

Frank Haines, Geschäftsführer Vertrieb bei Fritz & Macziol: Aufbau einer neuen Vertriebs-, Service- und Managementstruktur

Neu eingerichtet wird ein „Management Board“, das künftig das oberste Führungsgremium von Fritz & Macziol Deutschland sein soll. Zu den Mitgliedern zählen neben den drei heutigen Geschäftsführern Heribert Fritz, Oliver Schallhorn und Frank Haines künftig auch Edith Wittmann, Achim Enders, Stefan Gierl, Gernot Hafner, Jörg-Guido Hoepfner, Wolfgang Kredig sowie Stephan Pawlowski. Alle Mitglieder erhalten den Status eines „Executive“ und sind Mitglieder der Geschäftsleitung. Gleichzeitig bleiben sie weiterhin für ihre bisherigen Aufgaben und Bereiche vollumfänglich verantwortlich. Damit entfällt eine komplette Hierarchieebene dem Ulmer Systemhaus.

„Wir tragen mit dieser Verbreiterung der obersten Management-Ebene dem starken Wachstum der vergangenen Jahre Rechnung und führen dabei unser bewährtes und erfolgreiches operatives Führungsmodell fort“, umreißt Heribert Fritz die Zielsetzung der Reorganisation. „Zum einen gewinnen wir an Qualität in unseren Entscheidungen, zum anderen an Geschwindigkeit. Außerdem muss man nicht nur über Perspektiven für Führungskräfte reden, sondern man muss sie leben.” Das neue Management Board sei Teil einer Gesamtstrategie für die weitere Unternehmensentwicklung bis 2015. Deren Kern sei der Aufbau einer Vertriebs-, Service- und Managementstruktur, in der die heutigen Vorteile der Aufstellung des Unternehmens erhalten bleiben und Synergien für den Kunden noch besser genutzt werden können.

„Die Themen, die unsere Kunden beschäftigen, werden zunehmend komplexer. Das ist gleichzeitig eine Herausforderung für unseren Vertrieb. Denn der muss trotz dieser Komplexität in der Lage sein, immer die individuell beste Lösung im Sinne des Kunden anzubieten”, beschreibt Frank Haines, Geschäftsführer Vertrieb, den Ansatz im Lösungsgeschäft. Mit der neuen Struktur sei man in der Lage, „auch in der Zukunft neu akquirierte Unternehmen schnell in die Organisation zu integrieren. Denn über definierte Schnittstellen können wir die verschiedenen Vertriebslinien einfach zusammenschalten und so einen funktionierenden Quervertrieb sicherstellen.”

www.fum.de



Bildquelle: Fritz & Macziol


©2020Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok