Prof. Dr. Friedhelm Loh: „In der Industrie zählen jetzt Tempo und Flexibilität in der Digitalisierung!“
Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer: „Gemeinsam verschaffen wir der fertigenden Industrie einfacheren Zugang zur Wertschöpfung mit IIoT.“
Die beiden Fertigungs- und IIoT-Spezialisten wollen die Smart Factories von den ersten Digitalisierungsschritten bis hin zum agilen, digitalen Produktionsmanagement begleiten. Die Saarbrücker Scheer Pas Deutschland GmbH liefert ihre Software-Plattform „Process Automation Suite“ (PAS) zu, die die Entwicklung und Integration digitaler Produktionsanwendungen sowie die Automatisierung von Fertigungsprozessen vereinfachen und beschleunigen soll.
„In der Industrie zählen jetzt Tempo und Flexibilität in der Digitalisierung - auch und gerade vor dem Hintergrund den aktuellen und kommenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen“, begründet Prof. Dr. Friedhelm Loh, Inhaber und Vorstandsvorsitzender des Familienunternehmens aus dem Siegerland, die neue Partnerschaft. CIM-Pionier Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Gründer und Inhaber der Scheer Holding, freut sich, „einen innovationskräftigen Partner in der Industrie gefunden zu haben“.
Beide Partner verfügen über fundierte Kenntnisse und Praxiserfahrungen der industriellen Automatisierungsprozesse, wobei er mit der Low-Code- & Integrations-Plattform „vor allem Expertise in den Bereichen Applikationsentwicklung, Integration und Prozessautomatisierung einbringen“ will. „Gemeinsam verschaffen wir der fertigenden Industrie einfacheren Zugang zur Wertschöpfung mit IIoT“, sagt Scheer. „Davon profitiert vor allem der Mittelstand."
Durch den Einsatz von Low-Code-Funktionalität sollen auch Mitarbeiter in der Produktion außerhalb der IT-Abteilung in die Lage versetzt werden, fertigungsspezifische Anwendungen zu entwickeln und Produktionsprozesse zu automatisieren. Auf Basis der Plattform sollen neue Anwendungsservices flexibel vor Ort während des Produktionsprozesses angepasst und neu eingesetzt werden können, ohne die Fertigungsstraße anzuhalten (Zero-Downtime). Die Ingenieure vor Ort sollen dann selbstständig maßgeschneiderte Apps, Dashboards und neue Datenquellen via Low-Code-Editoren bauen und integrieren.
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Bildquelle: Loh Group / Scheer Group