Executive Briefing bei IBM zum Thema Generationswechsel

Generation Y und die AS/400

Insgesamt 29 Teilnehmer folgten der Einladung der IBM zum Executive Briefing am 30. Januar nach Böblingen. Die Agenda war gemeinsam mit dem Partner PKS Software gestaltet worden. Sie drehte sich um speziell die Aspekte des Generationswechsels, die sich für Anwender des IBM-Systems Power i (ehemals AS/400) bemerkbar machen – und wie sich dieser Generationswechsel zielführend gestalten lässt.

  • Ralf Dannemann, Direktor Power Plattform DACH bei IBM

  • PKS-Geschäftsführerin Heidi Schmidt warnt: Stillstand ist Rückschritt

Teilnehmer des Briefings stellte denn auch sowohl die Generation Babyboomer (45 bis 59 Jahre) wie auch die Generation Y (17 bis 34 Jahre). Die anwesenden Geschäftsführer und IT-Manager betonten, wie wichtig es für sie ist, flexible und individuell angepasste IT-Services in ihren Unternehmen anbieten zu können. Dass dies auf IBM i bestens möglich ist, ist hinlänglich bekannt.

Permanente Modernisierung gefragt

Doch gerade weil dies so ist, birgt der ständige Zwang zur Modernisierung, gepaart mit den Herausforderungen des technischen und personellen Generationswechsels, auch ganz spezielle Risiken. Wird diesen jedoch aktiv entgegengetreten, lassen sich zahlreiche Vorteile genießen. Laut Heidi Schmidt, Geschäftsführerin PKS Software GmbH, sind das z.B. mögliche Einsparungen von IT-Investments um bis zu 85 Prozent und Produktivitätsgewinne bei Software-Entwicklern und Endanwendern um bis zu 25 Prozent.

IBM-Experte Dr. Wolfgang Rother legte das Fundament für den Gedankenaustausch, indem er die Roadmap der Power Systems im Detail vorstellte. Sein Vortrag begann mit den Worten „Nichts ist beständiger als der Wandel - aber: der Mensch ist ein Gewohnheitstier“. Er warf die provokante Frage auf, ob der heutige Power-i-Technologiestack den künftigen Anforderungen gewachsen ist – bezogen auf Hardware, Virtualisierung, Betriebssysteme und Anwendungen. Und auch die Frage, ob man als Anwender weiterhin den Betrieb im eigenen Rechenzentrum favorisiert – oder aber ob ein Cloud-basiertes Modell bevorzugt werden könnte? Mit vielen Kundenreferenzen gab er dann eindeutig die Antwort, dass Kunden mit Power i die sicherste und flexibelste Plattform für einen reibungslosen, sicheren und modernen IT-Betrieb erhalten.

Soziologische Prägungen der Generationen beachten

Im Anschluss betrachtete PKS-Geschäftsführerin Schmidt die Herausforderungen des bevorstehenden Generationswechsels bei den Mitarbeitern - in den IT-Teams wie auch bei Endanwendern oder Kunden. Sie zeigte, wie man die Generation Y für Power i begeistern kann. Dabei sind auch die soziologischen Prägungen der Generationen zu beachten, die heute in den Firmen zusammenarbeiten. Daraus resultieren Herausforderungen, denen man sich stellen muss. Stillstand sei Rückschritt – und leider haben viele Firmen in den letzten Jahren die technologische Erneuerung und Anpassung ihrer eigenentwickelten Anwendungen vernachlässigt.

Diese von Schmidt „Technische Schulden“ genannten Defizite werden manchmal so beängstigend für die Entscheidungsträger, dass sie auf Standardsoftware flüchten wollen. Doch dies sei gar nicht notwendig, gebe es doch Werkzeuge und Methoden zur nachhaltigen Modernisierung. Schmidt führte hier einige Kundenbeispiele an, wo dies eindrücklich gelungen ist und bis zu 85 Prozent der Kosten gespart wurden, die eine Komplett-Erneuerung mit sich gebracht hätte. Zudem sei durch eine Modernisierung der Bedienabläufe von Alt-Anwendungen eine Produktivitätssteigerung von 25 Prozent und mehr zu erzielen.

www.pks.de

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Bildquelle: PKS

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