Lars Landwehrkamp, CEO der All for One Steeb AG
Die All for One Steeb AG, Filderstadt, hat heute ihre vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2011 bis 30. September 2012 vorgelegt. Nach einem starken 4. Quartal (Juli bis September) konnte der Gesamtjahresumsatz 2011/12 um 70 Prozent gesteigert werden, von 90,2 Mio. auf 153,2 Mio. Euro. Die Konsolidierung der übernommenen SAP-Tochter Steeb erfolgte ab 1. Dezember 2011; die Einmalkosten dafür belasten das EBIT mit 2,9 Mio. Euro. Das vorläufige EBT beträgt unverändert 5,0 Mio. (2010/11: 5,0 Mio.) Euro. Die Anzahl der Mitarbeiter zum 30. September 2012 ist mit Steeb auf 712 (30. September 2011: 477) angestiegen.
Alle drei Säulen des Geschäftsmodells – Outsourcing-Services (einschließlich Softwarewartung), Consulting und SAP-Lizenzen – verzeichneten starke Zuwächse. Der Umsatz mit Outsourcing stieg um 96 Prozent auf 69,7 Mio. EUR und macht damit einen Anteil von 46 Prozent (2010/11: 39 Prozent) des Gesamtumsatzes aus. Der Umsatz mit SAP-Lizenzen stieg um 90 Prozent auf 26,5 Mio. Euro (2010/11: 14,0 Mio. Euro), der mit Beratung um 44 Prozent auf 53,8 Mio. Euro.
Für das Geschäftsjahr 2012/13 (1. Oktober 2012 bis 30. September 2013) hebt die All for One Steeb AG in Hinblick auf den Einbezug der OSC-Gruppe zum 1. November ihre bisherige Umsatzprognose von 160 Mio. Euro auf 170 Mio. Euro an. Trotz erhöhter Technologieinvestitionen in den weiteren Ausbau der Outsourcing Kundenbasis sollte im Geschäftsjahr 2012/13 – die einmaligen Kosten der Transaktion und Integration von OSC eingeschlossen – eine EBIT-Marge von 5 Prozent erzielt werden.
Bildquelle: All for One Steeb AG