Röchling Automotive nutzt GTT Managed SD-WAN

Globales Hochleistungsnetz auf vier Kontinenten

Röchling Automotive hat das globale Firmennetz von MPLS auf Managed SD-WAN umgestellt. Die Verdoppelung der Bandbreite und die Reduzierung der Netzwerkstörungen ermöglichten dem Automobilzulieferer einen reibungslosen Übergang zum „Smart Manufacturing“.

  • Blick in eines der Werke von Röchling Automotive

  • Worms ist mit mehr als 700 Mitarbeitern der größte Standort von Röchling Automotive in Deutschland.

Das Netzwerk des langjährigen IBM-i-Anwenders Röchling Automotive verbindet 40 Standorte mit mehr als 5.500 Beschäftigten in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien und ermöglicht es dem Automobilzulieferer, seine Digitalisierungs- und Wachstumsziele effizienter umzusetzen. Mit dem Umstieg auf Managed SD-WAN wurde GTT Communications, ein weltweit aktiver Anbieter verwalteten Netzwerk- und Sicherheitsdienste für multinationale Unternehmen.

Seit 2020 verbindet eine hochverfügbare SD-WAN-Netzwerkarchitektur die Produktionsanlagen, Geschäftsstandorte, ein privates Rechenzentrum und Cloud-Services wie die Röchling Echo Cloud – und zwar ausfallsicher und mit intelligenter Leistungsoptimierung im globalen Betrieb. GTT Cloud Connect unterstützt die Konnektivität zu den in der Microsoft Azure Cloud gehosteten Services des Automobilzulieferers mit resilienten und kosteneffizienten Verbindungen sowie End-to-End-Sicherheit.

Seit 2020 verbindet eine hochverfügbare SD-WAN-Netzwerkarchitektur die Produktionsanlagen, Geschäftsstandorte, ein privates Rechenzentrum und Cloud-Services wie die Röchling Echo Cloud – und zwar ausfallsicher und mit intelligenter Leistungsoptimierung im globalen Betrieb. GTT Cloud Connect unterstützt die Konnektivität zu den in der Microsoft Azure Cloud gehosteten Services des Automobilzulieferers mit resilienten und kosteneffizienten Verbindungen sowie End-to-End-Sicherheit.

Darüber hinaus hat der Provider auch die Verwaltung, Anbindung, Überwachung und Wartung des Netzes von Röchling übernommen; das war für den Zulieferer aufgrund der begrenzten internen Ressourcen sehr vorteilhaft. Auch beim IT-Betrieb setzt man daher schon lange auf Managed-Services.

„Die Vernetzung von Systemen, Prozessen und Standorten in aller Welt ist für unser Unternehmen durch die Digitalisierung und den Übergang zur Industrie 4.0 von entscheidender Bedeutung“, begründet Christian Mall, IT-Manager, Network and Datacenter Global bei Röchling Automotive den Umstieg auf das SD-WAN, der zu einer Verdopplung der Bandbreite und zu einer Reduzierung der Netzwerkstörungen um 20 Prozent geführt habe. Nun denke man darüber nach, die Netzwerksicherheit mit GTT Secure Connect auf Basis von „Secure Access Service Edge“ (SASE) weiter zu optimieren.

Passend zu der sich verändernden globalen Präsenz von Röchling ermöglicht es das Managed SD-WAN, neue Standorte schnell in das Unternehmensnetz zu integrieren. Basis für die sichere und zuverlässige Konnektivität ist das globale Tier-1-IP-Netzwerk des Providers, das durch regionale Netzwerkanbieter ergänzt wird.

Ein Portal erlaubt zudem eine umfassende Kontrolle und sorgt für die Sichtbarkeit der standortspezifischen Einstellungen und des Richtlinienmanagements. Hinzu kommen standortbezogene Sicherheitslösungen – unter anderem die Kombination virtueller Firewalls mit einer vom Provider gemanagten Firewall. Damit kann Röchling auch die strikten Vorgaben für den nach ISO 27001 verschlüsselten Austausch sensibler Informationen mit Dritten einhalten.

Bildquelle: Röchling Automotive

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