Interview mit Alexander Kühn, Geschäftsführer der n-komm GmbH

Große Fortschritte bei der Digitalisierung

Der Investitionsreport 2023 der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) liefert ein durchaus realistisches Bild vom Stand der Digitalisierung in Deutschland. Sehr weit vorn sehen sich demnach 5 Prozent (2021: 2 Prozent) der SAP-Anwender, als weit bezeichnen sich 39 Prozent, der identische Wert wie 2021. Nicht sehr weit auf dem Weg sehen sich 52 Prozent, eine Steigerung um zwei Prozentpunkte im Vergleich zum Report vor zwei Jahren.

  • Alexander Kühn: „Die Abhängigkeit von Cloud-Anbietern bedeutet, dass sowohl die Sicherheit als auch die Verfügbarkeit der Dienste stark von externen Parteien beeinflusst wird.“

  • Alexander Kühn: „Es gibt potenzielle Gefahren und Schwachstellen im Zusammenhang mit der Nutzung von Bots, wie zum Beispiel die fehlende Flexibilität.“

  • Alexander Kühn: „Ein Managed-Service-Provider stellt sicher, dass das System kontinuierlich überwacht wird und potenzielle Probleme frühzeitig erkannt werden.“

„Das spricht dafür, dass die Unternehmen während der Pandemie andere Prioritäten gesetzt haben und vielleicht auch angesetzte Digitalisierungsprojekte zunächst aufgrund der existierenden Unsicherheiten zurückgestellt hatten“, sagt Jens Hungershausen, Vorstandsvorsitzender der DSAG. Und die Ergebnisse lassen sich durchaus auf andere Anwendergruppen übertragen, ist SAP doch eines der marktführenden ERP-Systeme auch im Mittelstand, das zunehmend auch auf Power-Systemen der IBM genutzt wird.

Andere Auguren, speziell solche amerikanischer Herkunft, stellen den deutschen Mittelstand oft als rückständig oder gar hinterwäldlerisch bei der IT-Nutzung dar. Kenner des Marktes wie ­Alexander Kühn sehen das völlig anders. Der Geschäftsführer des Karlsruher IBM-Partners n-komm ist aufgrund seiner Erfahrung aus vielen Projekten überzeugt davon, dass uns in Deutschland die digitale Transformation gelingen wird. „Ich bin kein Freund von Schwarzmalerei“, sagte Kühn schon 2019 im Interview mit DV-Dialog. „Natürlich haben wir in Sachen Digitalisierung noch einige Hürden zu stemmen […]. Aber es gibt auch sehr positive Ansätze.“

Dies ist ein Artikel aus unserer Print-Ausgabe 7-8/2023. Bestellen Sie ein kostenfreies Probe-Abo.

Kühn weiß, wovon der spricht, denn seit der Gründung von n-komm im Jahr 2000 liegt der Tätigkeitsschwerpunkt auf der Betreuung von öffentlichen Verwaltungen und Unternehmen mit 15 bis 5.000 Arbeitsplätzen. Kernkompetenzen sind die E-Akte für Kommunen und generell Dokumenten-Management für den Mittelstand. Als langjähriger Partner von IBM und Microsoft bringt n-komm außerdem alle Werkzeuge mit, um Unternehmen im Bereich „Collaboration“ und „Cloud Computing“ zu unterstützen. Um den Bereich IT-Services auszubauen, habe man vor fünf Jahren die Wilsch IT-Services GmbH in Grünwald bei München übernommen (siehe DV-Dialog 3-4/2018, Seite 16). „Die IT unserer Kunden muss funktionieren – und zwar immer! Hierfür sorgen wir mit unseren durch­dachten Managed-Services, Monitoring-Lösungen und Wartungsverträgen.“

Mit Managed-Services schnell in die Cloud

Herr Kühn, in unserem letzten Interview vor vier Jahren nannten Sie die Cloud „eine Voraussetzung für die Digitalisierung“. Wie sehen Sie Ihr Statement aus heutiger Perspektive?

Alexander Kühn: Ja, Cloud Computing kann immer noch als eine wichtige Voraussetzung für die Digitalisierung betrachtet werden. Die Digitalisierung bezieht sich auf den Einsatz digitaler Technologien zur Transformation von Geschäftsprozessen, Produkten und Dienstleistungen. Die Cloud bietet dabei eine flexible und skalierbare Infrastruktur sowie verschiedene Dienste und Plattformen, die Unternehmen bei der Um­setzung digitaler Initiativen unterstützen.

Wie beurteilen Sie denn den Stand der Digitalisierung im deutschen Mittelstand generell – und auch speziell bei Anwendern der Plattform IBM i?

Kühn: Der Mittelstand hat in den letzten Jahren große Fortschritte bei der Digitalisierung gemacht. Viele Unternehmen haben erkannt, dass Digitalisierung ein wichtiger Erfolgsfaktor ist, um wettbewerbsfähig zu bleiben und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. Allerdings gibt es innerhalb des Mittelstands immer noch Unterschiede im Stand der Digitalisierung, da jeder Betrieb individuelle Herausforderungen und Ressourcen hat.

Der Stand der Digitalisierung bei IBM-i-Anwendern variiert. Einige haben bereits umfangreiche Digitalisierungsprojekte durchgeführt und nutzen moderne Technologien um ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und innovative Lösungen anzubieten. Diese Unternehmen haben oft auch ihre IBM-i-Systeme in ihre digitale Strategie integriert und nutzen diese als wichtige und zentrale Bestandteile ihrer IT-Landschaft.

Andere IBM-i-Anwender beginnen erst ihre Digitalisierungsreise. Sie könnten vor Herausforderungen stehen, die mit der Modernisierung ihrer Systeme verbunden sind. Die Integration von IBM-i-Anwendungen mit neuen Cloud-Plattformen oder die Implementierung von Schnitt­stellen zu anderen Systemen kann technische und organisatorische Hürden mit sich bringen.

Sie empfehlen die Digitalisierungsplattform Elo, die sich auch an die Power i andocken lässt. Welche Einführungsstrategien haben sich bewährt?

Kühn: Uns geht es zunächst gar nicht um Technologien wie Elo oder IBM i. Im ersten Schritt führen wir Workshops mit den Interessenten durch, nehmen deren Prozesse gemeinsam mit Geschäftsführung und Fachabteilung auf. Danach erstellen wir eine Dokumentation mit den möglichen Schritten: Was kann digitalisiert werden? Wie ist der Weg dahin? Was sind die Herausforderungen? Ein Kollege vergleicht das gerne mit dem Hausbau: Das Haus muss erstmal ein sauberes Fundament haben, sonst bringt mir die tollste Villa nichts. 

Im Zusammenhang mit Digitalisierungsplattformen ist immer wieder von „Robotic Process Automation“ – kurz RPA – die Rede. Wann macht Automatisierung in Form von Bots Sinn – und was sind Gefahren und mögliche Schwachstellen?

Kühn: Automatisierung in Form von Bots kann in verschiedenen Szenarien sinnvoll sein, insbesondere bei wiederholbaren und regelbasierten Aufgaben. Das kann zum Beispiel bei der Rechnungsverarbeitung, Kundenanfragen oder Bestellprozessen der Fall sein, aber auch im Kundenservice und im Support. Bots lassen sich hier in Form von Chatbots oder virtuellen Assistenten einsetzen, um Kundenanfragen bzw. häufig gestellte Fragen zu beantworten oder Support-Anfragen zu bearbeiten. 

Es gibt jedoch auch potenzielle Gefahren und Schwachstellen im Zusammenhang mit den Bots, wie zum Beispiel die fehlende Flexibilität. Bots sind ja in der Regel darauf programmiert, spezifische Aufgaben auszuführen. Ändern sich die Anforderungen oder treten unvorhergesehene Situationen auf, reagieren Bots möglicherweise nicht angemessen. Menschliche Intervention oder Anpassungen am Bot können erforderlich sein, um solche Situationen zu meistern. 

Aber auch Sicherheitsrisiken dürfen wir nicht außer Acht lassen. Bots können ein Sicherheitsrisiko darstellen, insbesondere dann, wenn sie auf sensible Daten zugreifen oder sensible Aktio­nen ausführen. Es ist dann wichtig Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren, um unbefugten Zugriff oder Missbrauch zu verhindern. 

Um die Gefahren und Schwachstellen zu minimieren, ist eine sorgfältige Planung und Implementierung von Bot-Lösungen empfehlenswert. Die umfassende Analyse der Prozesse, die klare Definition der Aufgaben und Regeln, eine kontinuierliche Überwachung und regelmäßige Anpassungen sind wichtig, um die Effektivität und Effizienz von Bots sicherzustellen und Risiken zu reduzieren. Und: Mit zunehmender Digitalisierung werden die Themen Sicherheit und Hochverfügbarkeit der IT immer wichtiger. 

Wo sehen Sie heute die größten Schwachstellen bei der Digitalisierung – und wo die wichtigsten Ansatzpunkte für Verbesserungen?

Kühn: Als Experte sehe ich heute mehrere große Schwachstellen. Eine der größten Schwachstellen liegt in der menschlichen Komponente begründet. Mitarbeiter können durch unbeabsichtigte oder gar absichtliche Handlungen Sicherheitslücken erzeugen. Zu diesen Handlungen gehören etwa das Öffnen von Phishing-E-Mails, die Weitergabe sensibler Informationen oder das unsachgemäße Verhalten bei der Nutzung von IT-Systemen. Die Sensibilisierung der Belegschaft und eine umfassende Schulung in IT-Sicherheit sind daher essentiell, um diese Schwachstelle zu minimieren.

Ein weiterer wichtiger Ansatzpunkt für Verbesserungen ist die Absicherung von IT-Infrastrukturen und Netzwerken. Unzureichend gepatchte Systeme, veraltete Software, unsichere Konfigurationen oder mangelhafte Zugriffskontrollen sind potenzielle Eintrittspunkte für Angreifer. Regelmäßige Updates, eine starke Authentifizierung und Autorisierung sowie eine umfassende Überwachung und Analyse der Systeme sind hier von großer Bedeutung.

Die Cloud-Nutzung ist ebenfalls eine Herausforderung. Die Abhängigkeit von Cloud-Anbietern bedeutet, dass sowohl die Sicherheit als auch die Verfügbarkeit der Dienste stark von externen Parteien beeinflusst wird. Es ist wichtig, vertragliche Regelungen und Service-Level-Agreements (SLAs) sorgfältig zu prüfen, um sicherzustellen, dass angemessene Sicherheits- und Verfügbarkeitsstandards eingehalten werden.

Zudem gewinnen auch Cyber-Bedrohungen wie Ransomware-Angriffe und Datendiebstahl an Bedeutung. Eine effektive Sicherheitsstrategie sollte daher neben präventiven Maßnahmen wie Firewalls und Antiviren-Software auch auf eine umfassende Überwachung, frühzeitige Erkennung und schnelle Reaktionsfähigkeit setzen. Backups und Notfallwiederherstellungspläne sind ebenfalls wichtige Elemente zur Gewährleistung der Hochverfügbarkeit.

Insgesamt sorgen die menschlichen Komponente, unsichere Infrastrukturen, Cloud-Abhängigkeiten und Cyber-Bedrohungen für die größten Schwachstellen. Verbesserungen können durch Schulungen, regelmäßige Updates, umfassende Überwachung, vertragliche Absicherungen und eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie erzielt werden. Es ist wichtig, dass Unternehmen Sicherheit und Hochverfügbarkeit als fort­laufenden Prozess betrachten und stets auf dem aktuellen Stand der Bedrohungen und Technologien bleiben.

IBM i gilt ja als „Fort Knox“ unter den Servern, sicher und quasi unkaputtbar. Wie beurteilen Sie den Status Quo bei Sicherheit und Hochverfügbarkeit in diesem Marktsegment?

Kühn: Die Plattform IBM i hat in der Tat den Ruf, eine robuste und sichere Plattform zu sein. Sie wurde ja entwickelt, um eine hohe Verfügbarkeit und Sicherheit für geschäftskritische Anwendungen zu gewährleisten. Was die Sicherheit betrifft, so hat IBM i einige Merkmale, die es zu einer starken Plattform machen,  unter anderem integriertes Berechtigungssystem und starke Authentifizierungsmethoden.

In Bezug auf die Hochverfügbarkeit bietet unsere Tochterfirma T.S.P. mit der Bus4i HA (High Avaialability) Funktionen wie die Single- oder auch Multi-Node-Clusterbildung (On-Premises, hybrid oder auch Cloud-Only), wobei eine automatische Fehlererkennung und -behebung möglich ist. Durch die Verwendung von re­dundanter Hardware und die Möglichkeit, Datenspiegelungen über verschiedene Standorte hinweg durchzuführen, können Unternehmen die Ausfallsicherheit erhöhen und den Betrieb auch bei Hardware-Ausfällen oder anderen ­Störungen aufrechterhalten.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass kein reales System absolut sicher oder „unkaputtbar“ ist. Die Sicherheit und Hochverfügbarkeit von IBM i hängen ja nicht nur von der Plattform selbst ab, sondern auch von der korrekten Konfiguration, der regelmäßigen Anwendung von Patches und Updates sowie von der Einhaltung bewährter Sicherheitspraktiken durch die Benutzer.

Insgesamt kann gesagt werden, dass IBM i eine solide Basis für Sicherheit und Hochverfügbarkeit bietet. Allerdings sollte dies nicht dazu führen, dass Unternehmen nachlässig werden und auf zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen oder umfassende Überwachung verzichten. Es ist immer ratsam, eine umfassende Sicherheitsstrategie zu verfolgen und die neuesten „Best Practices“ anzuwenden, um den Schutz der Systeme und Daten zu gewährleisten. 

Das eingangs angesprochene Cloud Computing ist ja im Bereich IBM i
oft noch Neuland. Wo sehen Sie hier praxistaugliche Ansätze?

Kühn: Tatsächlich gibt es bei Cloud Computing mit IBM i noch immer einen gewissen Entwicklungsbedarf. Dennoch gibt es praxistaugliche Ansätze, um IBM i in die Cloud zu integrieren und von den Vorteilen des Cloud Computing zu profitieren. Hier sind einige Beispiele: 

1. Private Cloud: Unternehmen können eine private Cloud-Infrastruktur aufbauen, um ihre IBM-i-Systeme intern zu virtualisieren. Dadurch können Ressourcen effizienter genutzt und die Skalierbarkeit verbessert werden. Die private Cloud bietet mehr Kontrolle und Sicherheit, da die Infrastruktur intern gehostet wird.

2. Hybride Cloud: Eine solche Lösung kombiniert die Vorteile lokaler IBM-i-Systeme mit denen der öffentlichen Cloud. Dabei können nicht geschäftskritische Anwendungen oder Test- und Entwicklungsumgebungen in die öffentliche Cloud ausgelagert werden, während geschäftskritische Daten und Anwendungen weiterhin lokal auf IBM-i-Systemen verbleiben. Dies ermöglicht eine flexible Skalierbarkeit und eine kosten­effiziente Nutzung der Cloud-Ressourcen.

3. Managed-Services: Unternehmen können auf Managed-Service-Anbieter zurückgreifen, die spezialisierte IBM-i-Cloud-Infrastrukturen bereitstellen. Diese Anbieter übernehmen die Verwaltung, Wartung und Sicherheit der ­Systeme, während die Unternehmen sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können. Dies ermöglicht eine schnelle und einfache Integration von IBM i in die Cloud, ohne dass umfangreiches Fachwissen im eigenen Unternehmen aufgebaut werden muss.

4. Cloud-basierte IBM-i-Applikationen: Einige Software-Anbieter bieten bereits Cloud-basierte IBM-i-Applikationen an, die speziell für die Nutzung in der Cloud entwickelt wurden. Unternehmen können diese Anwendungen nutzen, um geschäftskritische Prozesse in der Cloud abzubilden, ohne dass sie eine eigene IBM-i-Infrastruktur bereitstellen müssen.

Wir unterstützen all diese Vorhaben mit unseren Migrationslösungen Bus4i System Copy und Migrate/23, welche im Stande sind, die heutige Workload leicht und ohne große Aufwände auf die Cloud-Instanzen zu verlagern. Diese Tools sind von IBM autorisiert und zukünftig auch über den IBM Cloud Katalog im Download beziehbar.

Bei der Umsetzung von Cloud-Lösungen für IBM i ist es wichtig, die individuellen Anforderungen des Unternehmens zu berücksichtigen. Eine sorgfältige Planung, die Auswahl des richtigen Cloud-Modells und die Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern oder Anbietern sind entscheidend, um praxistaugliche Ansätze im Cloud Computing für IBM i erfolgreich umzusetzen.

Mit zunehmender Digitalisierung wachsen die Anforderungen an die IT, während gleichzeitig akuter Mangel an IT-Experten herrscht und speziell im Umfeld von IBM i viele „Silver Ager“ bald in Rente gehen. Wie kann das IT-Management gegensteuern?

Kühn: Managed-Services sind ein möglicher Weg. Speziell der Einsatz von Managed-Services für IBM i bietet eine Reihe von Vorteilen, wie zum Beispiel das Expertenwissen und der Support. Ein Managed-Service-Provider für IBM i verfügt über spezialisiertes Fachwissen und Erfahrung mit der Plattform. Er stellt ein Experten­team zur Verfügung, das sich um Aufgaben wie Wartung, Überwachung oder Support des IBM-i-Systems kümmert. So kann man auf das fundierte Know-how der Provider zurückgreifen und sicherstellen, dass das IBM-i-System optimal funktioniert. 

Weitere Vorteile sind hohe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit. Ein Managed-Service-Provider stellt sicher, dass die Systeme kontinuierlich überwacht wird und potenzielle Probleme frühzeitig erkannt werden. Proaktive Überwachung, regelmäßige Wartung und schneller Support kann die Ausfallzeiten minimieren und die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit des Systems maximieren. 

Ganz wichtig ist auch die IT-Sicherheit. ­Managed-Service-Provider implementieren umfassende Maßnahmen, um die Daten und Systeme vor Bedrohungen zu schützen. Dienste für Backup und Wiederherstellung, Über­wachung der Systemintegrität und Compliance-Unterstützung sorgen dafür, dass die Daten und Prozesse den erforderlichen Sicherheits- und Compliance-Standards genügen.

Unsere Firmengruppe bietet diverse Managed-Service-Pakete für IBM-i-Kunden an. Viele dieser Services haben wir automatisiert, so dass wir die Leistungen günstig anbieten können. Auf Seiten des Kunden führt dies zu Kosteneinsparungen. Unternehmen können so auch auf eigene Ressourcen verzichten, die mit Investitionen und laufenden Betriebskosten verbunden sind. 

Es ist wichtig, einen zuverlässigen und mit
IBM i vertrauten Service-Provider auszuwählen, der die spezifischen Anforderungen und Bedürfnisse des Unternehmens versteht.  

Herr Kühn, vielen Dank für das Interview! 

Bildquelle: Andrea Fabry

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