Europaweit einsetzbare Fibu auf der AS/400

Hilfe bei der Sepa-Umstellung

Die Portolan Commerce Solutions GmbH, Anbieter von internationaler Rechnungswesen-Software, bietet AS/400-Anwendern ein standardisiertes Umstellungsverfahren für die durchgängige Nutzung von Sepa an.

Erik Lüngen, Serviceleiter bei Portolan: „Bei fehlerhaften Sepa-Belegen drohen Bankgebühren bis zu 20 Euro pro Transaktion.“

Spätestens zum 1. Februar nächsten Jahres ist die Nutzung des Sepa-Verfahrens für Zahlungstransaktionen zwischen Unternehmen verbindlich vorgeschrieben. Das heißt: Alle Marktteilnehmer müssen dann ihren Zahlungsverkehr ausschließlich über die Sepa-Instrumente abwickeln. Dies gilt sowohl für Deutschland als auch für die weiteren 31 europäischen Länder, die derzeit an Sepa teilnehmen. Die Rechnungswesen Experten von Portolan haben dafür ein Umstellungspaket geschnürt, das einen sicheren und reibungslosen Ablauf der Umstellung garantieren soll – auf Basis ihrer europaweit einsetzbaren Finanzbuchhaltungssoftware EVM auf dem IBM-Server Power i.

Wichtig zu wissen: Mit Sepa gibt es auch neue Anforderungen an die Fibu-Software, denn zum Beispiel haben damit die alten DTAUS-Formate ausgedient. EVM verfügt daher nicht nur über die Funktionen zur Ausführung von Sepa-Überweisungen, sondern kann auch die Datenträger im neuen XML-Format generieren. Eine wesentliche Neuerung für den Einzug von Geldern per Firmenlastschrift ist das sogenannte Sepa-Firmenlastschriftmandat; daher ist die Mandatsverwaltung nun standardmäßig in EVM integriert; die Datenträger werden direkt im Anwendungs-Client generiert.

„Bisher wurde das Thema Sepa bei kleinen und mittelständischen Unternehmen nicht mit Priorität verfolgt“, weiß Erik Lüngen, Serviceleiter bei Portolan. Nun sei genau das aber an der Zeit, da im Vorfeld der Sepa-Umstellung einige organisatorische Vorbereitungen notwendig sind, deren Umsetzung Zeit kosten. Portolan biete dazu einen zweitägigen Workshop zur Betrachtung des Themas und zur Sensibilisierung, welche Geschäftsprozesse vom Ablauf her anzupassen sind. Es gibt im geschäftlichen Alltag etliche direkte Auswirkungen von Sepa, etwa auf die Mandatsverwaltung oder Änderungen in Lastschrift-Bereich.

Portolan bietet als weiteren Service die Anreicherung der vorhandenen Bankverbindungen mit Hilfe des aktuellen Bankleitzahlen-Bestandes und dem SCL-Directory der Deutschen Bundesbank; das Verzeichnis der Sepa-Clearer (SCL) hilft bei der automatisierten Abwicklung des elektronischen Massenzahlungsverkehrs (EMZ) der Deutschen Bundesbank. Die Daten werden validiert und erst nach mehrstufigen Tests und Prüfläufen zur Übermittlung freigegeben. „Es ist uns wichtig, unseren Kunden ein sicheres und verlässliches Werkzeug in die Hand zu geben“, so Lüngen dazu. „Bei fehlerhaften Belegen drohen Bankgebühren bis zu 20 Euro pro Transaktion.“

www.portolancs.com

www.sepadeutschland.de

Bildquelle: Portolan

©2020Alle Rechte bei MEDIENHAUS Verlag GmbH

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

ok