Geschäftsführer Jürgen Biffar will seinen profitablen Wachstumskurs weiter beschleunigen.
Die sehr positive Geschäftsentwicklung war sowohl in Europa als auch in Amerika, den beiden Hauptregionen des Unternehmens, zu verzeichnen. Bis Ende des dritten Quartals erwirtschaftete Docuware 48 Prozent des Umsatzes in EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika), während der nord- und lateinamerikanische Markt 52 Prozent beisteuerte.
Zunehmend entscheiden sich Unternehmen aller Branchen für das cloudbasierte Software-as-a-Service-Modell, denn Docuware Cloud punktet bei identischem Funktionsumfang wie das klassische On-Premises-Produkt vor allem durch geringe Investitionen, niedrige Betriebskosten und hohe Flexibilität. Von Januar bis September 2017 entschieden sich 46 Prozent aller Neukunden für Docuware Cloud. Zum Berichtszeitpunkt hatten die Cloud-Kunden für 39.000 User den Zugang eingerichtet und rund 40 Mio. Dokumente online archiviert.
Ende 2016 arbeiteten noch insgesamt knapp 20.000 Anwender in 555 Unternehmen mit Docuware Cloud; die Zahl der in der Cloud archivierten Dokumente hatte sich damals bereits im Verhältnis zu Ende 2015 fast verdreifacht und lag bei knapp bei knapp 14 Millionen. Nicht zuletzt dank der guten Akzeptanz der Cloud-Lösungen ist die Zahl der Neukunden bereits nach den ersten neun Monaten dieses Jahres um 26 Prozent höher als im gesamten Jahr 2016.
Geschäftsführer Jürgen Biffar will seinen profitablen Wachstumskurs aber noch weiter beschleunigen und setzt dabei verstärkt auf die stark wachsende Cloud-Sparte. „Vor allem die sinkenden Einstiegshürden für eine Digitalisierung des Büros wissen Unternehmen zu schätzen“, so Biffar, der auch etliche AS/400-Anwender zu den Nutzern seiner Windows- bzw. Cloud-basierten Lösungen zählt.
Bildquelle: Docuware