Summit IT Consult für Lindenfarb

HR-Prozesse veredelt

Lindenfarb entscheidet sich für HR-Gesamtlösung von Summit IT Consult

Summit IT Consult für Lindenfarb

Das Human Capital der Lindenfarb Textilveredlung Julius Probst GmbH hat nach Einschätzung des kaufmännischen Leiters Armin Burkhardt einen hohen Anteil an der erfolgreichen Positionierung im Markt. Es war deshalb bei Europas größtem unabhängigen Textillohnveredler auch das Hauptmotiv, die vorhandene HR-Software einer genauen Prüfung zu unterziehen.

„Parallel dazu haben wir alle aus unserer Sicht für die Zukunft notwendigen HR-Anforderungen doku­mentiert und in einer Checkliste zusammengefasst“, so Burkhardt weiter. „Sehr schnell kristallisierte sich heraus, dass eine integrierte Komplettlösung bestehend aus Entgeltabrechnung, Personalmanage­ment und Zeitwirtschaft unsere Prozesse erheblich vereinfachen würde.“ Der entstehende Freiraum sollte genutzt werden, die strategische Personalarbeit auszubauen und auch im Personalbereich wertschöpfende Prozesse zu adressieren.

Bereits bei der Sondierung des Marktes zeigten sich neben Unterschieden in Leistungsumfang und -tiefe der Software auch unterschiedlichste Philosophien in Bezug auf eine Komplettlösung. „In die engere Wahl kamen nur Firmen, die unsere Einstiegsvoraussetzungen erfüllten“, erinnert sich Burkhardt. Dann habe man sich die in Frage kommenden Softwarepakete im Hause in einem Workshop vorstellen lassen. Das sei auch die Chance, „nicht nur die Software, sondern auch den künftigen Partner näher kennenzu­lernen“. Dabei beeindruckte die Summit IT Consult GmbH, ein Spezialanbieter für das Personalwesen aus Stolberg bei Aachen, das Team von Personalleiter Thomas Ullrich nicht nur bei der Produktvorstellung, sondern besonders auch im Umgang mit den nicht gerade trivialen Spezialanforderungen. „Konkrete Vorschläge, die sich später auch als realistisch herausstellten, wurden bereits zu diesem Zeitpunkt eingebracht,“ anerkannte Ullrich.

Nach der Auswertungs- und Analysephase der vorgestellten Produkte durch die Fachbereiche und die Geschäftsführung gab es noch weitere „Prüftermine“ mit dem Favoriten Summit. Hier ging es um Detailfragen zur Software, aber auch um Themen wie Plattform, Migration, Investitionssicherheit, Dienstleistungsaufkommen und Kosten. Ein weiterer Entscheidungspunkt war für Armin Burkhardt das angebotene Servicelevel, weil genau damit auch Lindenfarb selbst seine Kunden überzeugt. „Hier war uns der direkte Kontakt wichtig“, be­tont Burkhardt, „also einen persönlichen Betreuer für die Laufzeit des Projektes zu bekommen und diese Betreuung später in der Hotline und Wartung nahtlos ohne die Zwischen­stufe eines Callcenters überführt zu wissen. Nachdem diese Punkte alle zu unserer Zufriedenheit erfüllt wurden, betrachteten wir als letztes Kriterium das Thema Referenzen.“

Aus einer Übersicht von Neukunden der letzten Monate und langjährigen „Bestandskunden“, die bereits den Wechsel vollzogen hatten, wählte Lindenfarb Gesprächspartner aus, die über den zukünftigen Partner und die angebotene Lösung befragt wurden. Diese Gespräche verstärkten noch den gewonne­nen guten Eindruck, so dass der Start­schuss für die Umstellung fiel. „Gemäß des Projektplanes erfolgte die Einrichtung und Implementie­rung professionell und sogar unterhalb der geplanten Zeiten“, zieht Armin Burkhardt zufrieden Bilanz. „Wir würden uns freuen, wenn alle Projekte so laufen würden.“

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