Gregor Pillen, der künftige Chef von IBM Deutschland, war bereits von 2010 bis 2015 Mitglied der Geschäftsführung von IBM Deutschland.
Gregor Pillen wird von IBM zum General Manager für den Raum Deutschland, Österreich und Schweiz ernannt. Er soll laut Presseinformation „Unternehmen in den deutschsprachigen Märkten dabei zu unterstützen, ihre Digitalisierung durch den Einsatz innovativer IBM Cloud- und KI-Lösungen zu beschleunigen“. Außerdem soll er für die „nachhaltige Ausrichtung der Kompetenzentwicklung“ seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Erfordernissen der Geschäftsbereiche sorgen.
Der Wirtschaftsinformatiker Pillen verfüge über „Erfahrung in nationaler und internationaler Führung und Unternehmenstransformation“, heißt es von IBM. In den vergangenen beiden Jahren war er General Manager des europäischen Beratungsgeschäfts der IBM. Von 2015 bis 2017 leitete er das Beratungsgeschäft für IBM Services in China, Hongkong und Taiwan. Zuvor war er seit 2010 unter anderem als Geschäftsführer der IBM Deutschland GmbH für den Beratungsbereich verantwortlich. Zu IBM kam Gregor Pillen im Jahr 2002 im Rahmen der Übernahme von Pricewaterhouse Coopers Consulting, wo er zuvor zwölf Jahre in verschiedenen Management-Positionen tätig war.
Hartmanns überraschender Wechsel war Mitte Dezember bekannt geworden. Er stand damit fast auf den Tag genau nur zwei Jahre an der Spitze von IBM Deutschland, nachdem er dort Anfang 2018 die langjährige Chefin Martina Koederitz abgelöst hatte.
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